Perfume seiner Aussagen

Discussion in 'Deutsch - German' started by macoooo, Nov 26, 2015.

  1. macoooo
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    Änderung der Gebetsrichtung

    Es gibt über 1.5 Milliarden Muslime auf der Welt und jedes Mal, wenn sie beten, richten sie ihre Gesichter in eine Richtung, nach Mekka. Der islamische Begriff für diese Richtung ist Qibla. Wenn sich ein Muslim zum Beten vorbereitet, wendet er sich, egal wo er sich befindet, zur Qibla, in die Richtung der Kaaba. Die Kaaba ist ein kleines würfelförmiges Gebäude im Hof der Moschee, die als Masjid Al Haram, bekannt ist, in der Stadt Mekka, in Saudi Arabien.


    “Jeder hat eine Richtung, der er sich (in seinen Gebeten) zuwendet. So wetteifert miteinander in guten Werken. Wo immer ihr auch seid, Gott wird euch allesamt herbeiführen (am Tag des Gerichts); wahrlich, Gott hat Macht über alle Dinge. Und von wo du auch herkommst (um zu beten), wende dein Gesicht in Richtung der Al-Masjid-al-Haram (der heiligen Moschee in Mekka); denn dies ist gewiss die Wahrheit von deinem Herrn. Und Gott ist dessen nicht achtlos, was ihr tut.” (Quran 2:148-149)


    Muslime beten nicht die Kaaba oder ihren Inhalt an, sie ist nur ein Mittelpunkt. Muslime beten Den Einen Gott, den Gnädigsten und Allerweisesten, an. Gott hat festgelegt, dass sich die Muslime, wenn sie beten, alle in diese eine Richtung wenden. Es ist ein Zeichen der Einigkeit, die in der Einigkeit der Religion des Islam verschachtelt ist.


    Das arabische Wort für Gebet ist Salah, und es kennzeichnet eine Verbindung zwischen dem Gläubigen und Gott; wenn alle Gläubigen sich in dieselbe Richtung wenden, fügt dies der Verbindung eine extra Dimension hinzu. Das Gebet verbindet den Gläubigen mit Gott und die Qibla verbindet die Gläubigen unter einander. Es wurde gesagt, dass wenn man alle Muslime beim Gebet sehen könnte, dann könnten wir Linien von Betenden sehen, wie sie sich verbeugen und niederknien, wie die Blütenblätter einer Blume, die sich harmonisch öffnen und schließen.


    Die Qibla war nicht immer Richtung Mekka. Die ersten Muslime beteten in Richtung der al Aqsa Moschee in Jerusalem. Ungefähr sechzehn Monate nachdem der Prophet Muhammad und seine Anhänger in die Stadt Medina ausgewandert waren, wurde die Qibla zur Kaaba geändert. Berichten von Gefährten des Propheten Muhammads zufolge geschah die Änderung sehr plötzlich. Während des Nachmittagsgebets erhielt der Prophet Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien mit ihm, eine Offenbarung von Gott, der ihn anwies: "Wende dein Antlitz zur Masjid al Haram".


    „Und so machten Wir euch wahren Gläubigen an den islamischen Monotheismus, auf dass ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf dass der Gesandte Zeuge sei über euch. Und Wir haben die Qibla (nach Jerusalem), nach der du dich bisher gerichtet hattest, nur gemacht, damit Wir denjenigen, der dem Gesandten folgt, von demjenigen unterscheiden, der auf seinen Fersen eine Kehrtwendung macht (d.h. dem Gesandten ungehorsam wird); und dies war wahrlich schwer, außer für diejenigen, die Gott rechtgeleitet hat. Und Gott wird euren Glauben (und die Gebete, die ihr nach Jerusalem gerichtet habt) nicht vergeblich sein lassen; wahrlich, Gott ist gegenüber den Menschen Mitleidig, Barmherzig.


    „Wir sehen, wie dein Gesicht (o Muhammad) sich dem Himmel suchend zukehrt, und Wir werden dich nun zu einer Qibla wenden, mit der du zufrieden sein wirst. So wende dein Gesicht in Richtung der Al-Masjid al-Haram (der heiligen Moschee in Mekka), und wo immer ihr auch seid, wendet eure Gesichter in ihre Richtung…“(Quran 2:143-144)


    Die Änderung der Gebetsrichtung legte Mekka als festen Mittelpunkt für die Anbetung fest. Es schafft einen gemeinsamen Sinn oder Zweck.


    Die ganzen Jahrhunderte hindurch haben sich Mathematiker und Astronomen damit beschäftigt, korrekte Wege zu ermitteln, um die Qibla (Richtung) von jedem Punkt auf der Erdoberfläche zu bestimmen. Es gibt genau zwei Momente im Jahr, wenn die Sonne direkt über der Kaaba steht, dann führen die Richtungen sämtlicher Schatten, die das Sonnenlicht wirft, von der Qibla weg. Es gibt ebenso zwei Momente im Jahr, wo die Sonne genau in der gegenteiligen Richtung der Kaaba steht, wo sie also zur Qibla weist.


    Es ist wichtig, dass die Muslime sich alle Mühe geben, beim Gebet die richtige Richtung einzunehmen; geringe Abweichungen jedoch machen das Gebet nicht ungültig. Der Prophet Muhammad sagte: “Was sich zwischen dem Osten und dem Westen befindet ist Qibla. ”[1] Heutzutage ist es leicht, die Qibla zu lokalisieren. Es ist eine einfache Sache, in eine Karte zu schauen und eine Linie zwischen deinem Aufenthaltsort und der Stadt Mekka zu ziehen. Kompasse und Computerprogramme, die die Qibla herausfinden, sind leicht zu haben und die meisten Moscheen auf der Welt verfügen über eine Nische in der Wand, um die Qibla anzuzeigen.


    Der Islam ist eine Religion der Einheit. Muslime werden durch ihren Glauben an den Einen Gott vereint. Sie sind eine Bruderschaft, vereint durch die Sprache und die Rituale des Gebets und vereint durch die Richtung ihrer Anbetung. Die Qibla besteht nicht nur aus Längen – und Breitengraden; sie ist Einheit. Sie ist über die Menschheit vereint durch die Anbetung des Einen Gottes, Schöpfers und Erhalters des Universums.


    Neil bin Radhan - Sirah Teil 44 - "Die Änderung der Gebetsrichtung (QIBLA)





    Änderung der Gebetsrichtung


  2. macoooo
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    vom Fasten


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Das Fasten ist ein Schutz. So soll der (der fastet) keine unzüchtigen Reden führen und sich nicht töricht verhalten; und wenn jemand ihn bekämpft oder beschimpft, soll er zweimal sagen: “Ich faste.” Und bei Dem in Dessen Hand meine Seele ist: Der Mundgeruch des Fastenden ist Allah angenehmer als der Duft von Moschus, denn er läßt ab vom Essen und Trinken und von seinen Begierden um Meinetwillen. Das Fasten ist für Mich, und Ich gewähre die Belohnung dafür, und die gute Tat wird zehnfach belohnt.” (Abu Huraira; Buchari)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Für alles ist zakat zu entrichten, und die zakat für den Körper ist das Fasten.” (Abu Huraira; Ibn Madscha)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Wenn sich jemand nicht der Falschheit in Wort und Tat enthält, dann liegt Allah nichts daran, daß er sich des Essens und Trinkens enthält.” (Abu Huraira; Buchari)




    Der Prophet hat gesagt: “Wenn jemand vergißt, (daß er fastet) und ißt und trinkt, soll er sein Fasten fortsetzen, denn Allah hat ihn essen und trinken lassen.” (Abu Huraira; Buchari)




    Als Allahs Gesandter einmal auf einer Reise war, sah er eine Menschenmenge und einen Mann, dem man Schatten spendete. Er fragte: “Was ist denn das?” Sie antworteten: “Er fastet.” Da sagte er: “Es ist keine große Tugend auf einer Reise zu fasten.” (Anas; Buchari)
  3. macoooo
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    von der Pilgerfahrt


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Wer beabsichtigt die Hadsch (die Wallfahrt) zu vollziehen, der soll es unverzüglich tun. Denn vielleicht wird er krank, es verirrt sich sein Reitkamel, oder es kommt eine dringende Angelegenheit dazwischen (wenn er sie lange aufschiebt).” (Ibn Abbas; Ibn Madscha)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Wer zu diesem Haus (der Kaaba) kommt und nichts Anstößiges redet und tut, wird zurückkehren, als ob seine Mutter ihn (eben erst) geboren hätte.” (Abu Huraira; Muslim)




    Der Prophet hat gesagt: “Der tawaf (das Umschreiten der Kaaba) um das Haus (die Kaaba) ist wie das Gebet, außer daß ihr dabei sprecht. Und wer dabei spricht, soll nur Gutes sprechen.” (Ibn Abbas; Tirmidhi, Mischkat)




    Umar sagte zu der Ecke (mit dem schwarzen Stein): “Bei Allah, ich weiß, daß du ein Stein bist, du kannst nichts nutzen und nichts schaden. Wenn ich Allahs Gesandten dich nicht hätte küssen sehen, würde ich dich nicht küssen.” Und dann küßte er ihn. (Ibn Umar; Buchari)
  5. macoooo
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    Wer glaubt, der Islam und das Fasten, sofort denken, der Ramadan. Aber es gibt viele Tage, wenn ein Muslim kann fasten. Einige Tage sind sehr zu empfehlen, von einem religiösen Standpunkt aus. In diesem Artikel konzentrieren sich auf die schnelle außerhalb Ramadan und die Zeiten der günstigen und bekannt.


    Ramadan Fasten außerhalb
    Die meisten Menschen sind mit dem Konzept des Fastens während des Ramadan für Muslime vertraut. Dies ist für eine gesunde, erwachsene Muslime eine Haftung. Allerdings gibt es viele andere Tage, die sein können, wenn das Fasten wird sicherlich nicht alle Muslime dies tun, und auch wenn es nicht vorgeschrieben ist. Nur der erste Tag des Eid al-Adha und Eid als Fastentage ausgeschlossen.


    Der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) oft montags und donnerstags fastete, aber er nahm den Fasten am Freitag, als einem einzigen Tag. Darüber hinaus gibt es viele Hadithe über das Fasten des Propheten in verschiedenen Zeiten und Tage, und viele Muslime folgen ihm darin.


    Doch Fasten ist nicht erforderlich, wenn es nicht sehr beliebt und berühmt. Das ist, weil es oft mit schweren Arbeit kombiniert und zu studieren, aber für die Gläubigen Muslim, der im Gebet und Almosen greift kann auch bedeuten, einen großen spirituellen Auftrieb. Extra-Fasten Fasten ist eine Form der Anbetung und daher sehr für den Gläubigen empfohlen.


    Die islamischen Monate
    Zum schnellen zusätzliche Tage, ist es sinnvoll, im Auge behalten. Islamischen Monate Diese haben folgende Namen:

    Muharram ul Haram oder Muharram
    Safar
    Rabi'-ul-Awwal
    Rabi'-ul-Akhir
    Jumaada-ul-Awwal
    Jumaada-ul-Akhir
    Rajab
    Sha'abaan
    Ramadan
    Shawwal
    Dhul Qa'dah
    Dhul Hidja (der Monat der Opferfest)


    Obligatorische Fasten
    Es gibt zwei Gründe für das Fasten Ramadan außerhalb freiwilliger Form des Fastens oder einer verbindlichen Form des Fastens ist die letztere Form des Fastens eine Art Buße. In einigen Fällen kann es fastete, weil sie einen Eid geschworen, und dann nicht erfüllt werden können, sollte dies ein für drei Tage zu fasten. Selbst wenn man absichtlich tötet ein Tier während der Hadsch steht hier als Strafe für einige Tage Fasten, einen Tag für jedes Tier. Die Strafe für das Töten einer Person ist das Fasten für zwei Monate, und das gleiche gilt, wenn die Frau eines Mannes beschreibt, als "den Rücken seiner Mutter" ("zihar '), eine Verwendung von vor dem Islam, dass eine Scheidung ausgesprochen wurde. Auch jemand, der absichtlich / ihr Fasten während des Ramadan bricht durch Essen, Trinken oder Geschlechtsverkehr an diesem Tag sollte durch Buße 60 Tage überholen und hinzufügen. Wenn er / sie ist körperlich nicht in der Lage, dies zu tun, muss die Person sechzig Armen zu ernähren.

    Freiwillige Fasten
    Freiwilliges Fasten kann getan werden kann. Wie Vergebung der Sünden Auch beten, dass das Almosengeben ist ein Weg der Sünden für einen Muslim vergeben werden. Viele Muslime daher das Fasten am Tag des Eid al-Adha (dem Tag von Arafa, dem neunten Tag des Dhul Hidja), weil dann alle Sünden des vergangenen Jahres und das würde verziehen werden. Dann Fasten am zehnten Tag des Muharram, Ashura würde sicherstellen, dass alle Sünden des Vorjahres vergeben.

    Bestimmte Zeiten und Tage des Fastens:

    Ashura, dem zehnten Tag des Monats Muharram ist, an diesem Tag Moses führte die Juden aus Ägypten nach Palästina, so wurden sie von der Unterdrückung befreit.
    Fasten während Muharram, einen Monat nach dem Ramadan ist in diesem Monat so geeignet, um schnell.
    Arafa, der neunte Tag des Dhul Hidja, das ist der Tag vor dem Eid al-Adha, das Opferfest. Dies ist der Monat der Hadsch, in denen viele Muslime, die nicht selbst tun nehmen die Hadsch Fasten.
    neun Tage des Dhul Hajj


    6 Tage während Shawwal (der Monat nach Ramadan) im Koran ist "eine gute Tat gleich zehn gute Taten ist." Die 30 Tage des Fastens im Ramadan und sechs Tage Shawwal machen sechsunddreißig mal 10 Tage, so ist es, wie wenn man das ganze Jahr gefastet.


    Fasten während Sha'abaan (der Monat Ramadan), in diesem Monat der Prophet fastete viel. Seine Frau Aisha sagte: Ich habe den Propheten niemals im Monat Sha'abaan so viel freiwillige gefastet gesehen. Besonders der fünfzehnten Tag dieses Monats ist sehr zu empfehlen, am Tag vor der Nacht des Barat, der Nacht der Versöhnung und der Vergebung.
    Fasten paar feste Tage in der Woche, in der Regel Montag und Donnerstag in der Nachfolge des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm)


    der "[BW] hite Tag [/ B]", dem dreizehnten, vierzehnten und fünfzehnten Tag jedes Mondmonats, das sind die Tage, an denen der Mond voll ist


    Für diejenigen, die tatsächlich interessiert sind, so schnell außerhalb Ramadan, es gibt mehr als genug Gelegenheit, das zu tun.

  6. macoooo
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    Berichte über den Propheten

    Ich hörte Allahs Gesandten sagen: “Bei Allah, mehr als 70mal am Tage bitte ich Allah um Vergebung und wende mich ihm in Reue zu.” (Abu Huraira; Buchari)


    Der Gesandte Allahs hat gesagt: “Ich wurde gesandt, um Charakter und Benehmen (der Menschen) vollkommen zu machen.” (Muwatta; Imam Malik)


    Allahs Gesandter gebrauchte niemals unanständige Worte und (tat) niemals etwas Unanständiges, und er pflegte zu sagen: “Am besten von euch sind (die mit dem besten) Benehmen.” (Abdullah Ibn Amr; Buchari, Muslim)


    Aswad berichtet: Ich fragte Aischa: Was tat der Prophet zu Hause?“ Sie antwortete: „Er arbeitete für seine Frau“ und meinte damit, „er half seiner Frau“. (Aswad, Buchari)


    Niemand liebten (die Gefährten) mehr als Allahs Gesandten, aber keiner (von ihnen ) stand auf, wenn sie ihn sahen, weil sie wußten, daß er dies verabscheute.“ (Anas, Tirmidhi)


    Allahs Gesandter hat gesagt: „Ich bin zu (den Menschen) heller und dunkler (Hautfarbe) gesandt. (Abu Musa al-Aschari; Ahmad)


    Der Prophet kam nach Medina, wo (die Leute) die Dattelpalmen befruchteten. Er fragte: „Was macht ihr?“ Sie antworteten: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Darauf entgegnete er: „Vielleicht wäre es besser für euch, es nicht zu tun“ So ließen sie es, und (die Ernte) war geringer. (Der Überlieferer) sagte: Sie berichteten es (dem Propheten). Da sagte er: „Ich bin nur ein Mensch. Wenn ich euch hinsichtlich eurer Religion etwas anordne, so befolgt es. Wenn ich euch jedoch etwas aufgrund meiner Meinung anordne, so bin ich nur ein Mensch.“ (Rafi Ibn Chadisch; Muslim)


    Allahs Gesandter hat gesagt:”Keiner meiner Gefährten soll mir über einen anderen etwas erzählen, denn ich möchte zu jedem von euch mit reinem Herzen kommen.” (Ibn Mas’ud; Abu Dawud)

  7. macoooo
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    über den guten Charakter

    Der Gesandte Allahs hat gesagt: “Ich wurde gesandt, um Charakter und Benehmen (der Menschen) vollkommen zu machen.” (Muwatta; Imam Malik)


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Die schwerwiegendste Sache, die für den Gläubigen am Tage der Auferstehung in die Waagschale gelegt wird, ist ein guter Charakter, und Allah verabscheut gewiß den (Menschen), der unanständige und beleidigende Worte gebraucht.” (Abu Darda; Tirmidhi)


    Der Prophet hat gesagt; “Wenn ihr zu dritt seid, sollen nicht zwei ohne den dritten miteinander reden, denn dies würde ihn traurig stimmen.” Nach einer Version heißt es (weiter): “Wir fragten: ‘Und wenn sie zu viert sind?’ Er antwortet: ‘Dann schadet es nichts.’” (Abdullah; Adabu-l-mufrad)


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Zur Trefflichkeit des Islam eines Menschen gehört, daß er dem abläßt, was ihn nichts angeht.” (Abu Huraira; Ibn Madschda, Tirmidhi, Baihaqi)


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Der gehört nicht zu uns, der nicht barmherzig ist mit unseren Kleinen und unsere Alten nicht achtet.” (Ibn Abbas; Tirmidhi, Mischkat)


    Der Prophet sagte zu Aschisch Abd al-Quais: Du hast zwei Wesenszüge, die Allah liebt: Sanftmut und Geduld.” (Ibn Abbas; Muslim)


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Ein Muslim ist der Bruder des andere. Er läßt ihn nicht im Stich, belügt und unterdrückt ihn nich. Ein jeder von euch ist für den seinen Bruder ein Spiegel. Wenn er einen Schaden erblickt, soll er ihn beseitigen.” (Abu Huraira; Tirmidhi, Mischkat)


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Hilf deinem Bruder, wenn er Unrecht tut oeder wenn ihm Unrecht getan wird.” (Die Gefährten) fragten: “Wir helfen ihm, wenn ihm Unrecht getan wird, aber wie sollen wir ihm helfen, wenn er Unrecht tut?” Er antwortet: “Haltet seine Hand zurück (und hindert ihn so, Unrecht zu tun).” (Anas; Buchari)


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Hört ihr nicht, hört ihr nicht? Schlichtheit gehört zum Glauben! Schlichtheit gehört zum Glauben!” (Abu Umam, Abu Dawud)


    Allahs Gesandter hat gesagt: “al-haya (Anstand, Zurückhaltung, Bescheidenheit, Schamhaftigkeit) bringt nur Gutes.” (Imran Ibn Hussain; Buchari, Muslim)


    Der Prophet hat gesagt: “Wer sich (ernsthaft) um Geduld bemüht, dem gibt Allah Geduld, und niemand wird Besseres und Umfassenderes gewährt als Geduld.” (Abu Said al-Chudri; Buchari, Muslim)


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Gläubige Männer und Frauen werden so lange Prüfungen ausgesetzt - sie selbst, ihre Kinder, ihr Hab und Gut - bis sie Allah, dem Erhabenen, entgegentreten, und sie haben Ihm gegenüber keine Sünde (mehr auf sich).” (Abu Huraira; Tirmidhi)


    Der Prophet hat gesagt: Der größte Lohn (kommt) mit der größten Prüfung, und wenn Allah, der Erhabene, Leute liebt, setzt Er sie Prüfungen aus, und wer sich damit zufrieden gibt, dem wird Allah Wohlgefallen zuteil, und wer damit hadert, dem wird Allahs Mißfallen zuteil.” (Anas; Tirmidhi)


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Wenn einer von euch zornig ist und er steht, soll er sich setzen. Wenn der Zorn dann von ihm geht, (ist es gut), andernfalls soll er sich hinlegen.” (Abu Dharr; Mischkat)


  8. macoooo
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    über die Lebensführung


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Fürchte Allah, wo immer Du bist, und laß der üblen Tat eine gute Tat folgen, die (erstere) auszulöschen, und begegne den Leuten auf gute Weise.” (Abu Darr; Ahmad, Tirmidhi)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Wer von euch etwas Schlechtes sieht, der soll es mit (der Kraft) seiner Hand ändern, und wenn er das nicht vermag, dann mit (den Worten) seiner Zunge, und wenn er (auch) das nicht vermag, dann mit (dem Wunsch) seines Herzens, und dies ist das Schwächste an Glauben.” (Abu Said al-Chudri; Muslim)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Wer zur Rechtleitung ruft, dem wird der gleiche Lohn zuteil, wie jenen, die ihm folgen. Dies vermindert ihren Lohn um nichts. Wer zum Fehlgehen ruft, der (lädt) sich die gleiche Sünde auf wie jene, die ihm folgen. Dies vermindert ihre Sünden um nichts...” (Abu Huraira; Muslim)




    Ein Mann sagte zum Propheten; “Gib mir einen Rat.” Da sagte er: “Nimm jede Sache nach ihrer Bestimmung. Wenn du in ihrem Ausgang Gutes siehst, fahre fort, und wenn du fürchtest (Allahs Grenzen) zu überschreiten, dann halte dich fern davon.” (Anas; Scharh al-sunna)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Es gehört zur Schönheit des Islam des Menschen, das zu lassen, was ihn nicht angeht.” (Ali Ibn al-Hussain; Malik, Ahmad)




    Hassan Ibn Ali: “Ich bewahrte (die folgenden Worte) von Allahs Gesandtem: “”Laß das, was in dir Zweifel weckt, für das, was nicht in dir Zweifel weckt, denn die Wahrheit verursacht Ruhe, und Falschheit verursacht Zweifel.” (al-Hassn Ibn Ali; Ahmad, Tirmidhi, Nasa’i)




    Der Prophet hat gesagt: “Kein Mißgeschick betrifft den Muslim, keine Krankheit, kein Kummer, kein Schaden, kein Gram, nicht einmal ein Dorn sticht ihn, ohne daß Allah damit etwas von seinen Sünden auslöscht.” (Abu Said, Abu Huraira; Buchari, Muslim)
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    über das Sprechen


    Allahs Gesandter hat gesagt: “Wißt ihr, was üble Nachrede ist?” Die Leute sagten: “Allah und sein Gesandter wissen es am besten!” Er sagte: “Es ist, wenn du von deinem Bruder etwas sagst, was er nicht mag.” Jemand fragte: “Und wenn mein Bruder (so) ist, wie ich sage?” Der Prophet sagte: “Wenn er (so) ist, wie du sagst, dann ist es üble Nachrede, und wenn er nicht so ist, wie du sagst, dann ist es Verleumdung. (Abu Huraira; Mischkat)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Üble Nachrede ist schlimmer als Ehebruch.” Die Leute sagten: “Allahs Gesandter, wie (kommt es, daß) üble Nachrede schlimmer als Ehebruch ist?” Er antwortete: “Wenn jemand Ehebruch begeht (und um Verzeihung bittet), so vergibt ihm Allah, aber dem, der üble Nachrede begeht, vergibt (Allah) nicht, bis ihm sein (betroffener) Gefährte vergeben hat.” (Abu Said Dschabir; Mischkat)






    Aischa berichtet: Ich sprach (einmal) zum Propheten über diese und jene Mängel von Safia (einer der Frauen des Propheten), nämlich daß sie von kleinem Körperbau war, und er sagte: “Du hast ein (so übles) Wort gesprochen, daß es das (ganze) Meer verschmutzen würde, wenn es damit vermischt würde.” (Aischa; Mischkat)




    Sufjan Ibn Abdullah: Ich sagte: “O Allahs Gesandter, sag’ mir etwas, woran ich mich halte.” Er sagte: “Sprich: Mein Herr ist Allah, dann bleibe dabei.” Ich sprach: “O Allahs Gesandter, was fürchtest du am meisten für mich?” Da ergriff er seine eigene Zunge und sagte: “Dies.” (Sufjan Ibn Abdullah; Tirmidhi)




    Allahs Gesandter hat gesagt:”Wer (wirklich) an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll Gutes sprechen oder schweigen.” (Abu Huraira; Buchari, Muslim)




    Allahs Gesandter hat gesagt:”Redet nicht viel, ohne Allahs zu gedenken, denn viel reden, ohne Allahs zu gedenken, ist Hartherzigkeit. Von den Menschen am weitesten entfernt von Allah ist einer mit Hartherzigkeit.” (Ibn Umar; Tirmidhi)
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    über das Leben mit den Menschen


    Der Prophet hat gesagt: “Der Muslim, der mit den Menschen verkehrt und den Schaden davon geduldig erträgt, ist besser als der, welcher nicht mit ihnen verkehrt und den Schaden davon nicht geduldig erträgt.” (Ibn Umar; Tirmidhi)




    Allahs Gesandter hat gesagt:”(Allah) der Barmherzige erweist dem Barmherzigkeit, der (seinerseits anderen) barmherzig ist. Seid (darum) allen auf Erden barmherzig, dann ist euch barmherzig, Der im Himmel ist.” (Abdullah Ibn Amr; Abu Dawud, Tirmidhi)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Allah ist dem nicht barmherzig, der den Menschen nicht barmherzig ist.” (Gabir Ibn Abdullah; Buchari, Muslim)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Wer den Menschen nicht dankbar ist, ist Allah nicht dankbar.” (Abu Huraira, Ahmad Tirmidhi)




    Der Prophet hat gesagt: “Wenn ein Mensch seinen Bruder liebt, soll er ihm sagen, daß er ihn liebt.” (al-Miqdam Ibn Ma’dikarib; Abu Dawud, Tirmidhi)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Es ist nicht statthaft, daß ein Mensch seinen Bruder länger als drei Tage meidet (...)” (Abu Aijub al-Ansari; Buchari, Muslim)




    Allahs Gesandter hat gesagt: “Wer sich bei seinem Bruder entschuldigt, aber ihn nicht entschuldigt, oder seine Entschuldigung nicht annimmt, dessen Sünde ist (so groß) wie die dessen, der unrechte Steuern eintreibt.” (Gabir; Baihaqi)




    Der Prophet hat gesagt: “Wenn einer etwas erzählt und dann davongeht, ist das (was er sagte, wie) ein anvertrautes Gut.” (Gabir Ibn Abdullah; Tirmidhi)

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    Al-Harith Ibn Hischam, Allahs Wohlgefallen auf ihm, fragte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, indem er sagte: "O Gesandter Allahs, wie kommt die Offenbarung zu dir?" Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: »Manchmal kommt sie

    zu mir wie der Klang einer Glocke, und dies ist für mich die schwerste Art er (Gabriel) verlässt mich dann, wenn ich alles, was er sagte, in meinem Gedächtnis bewahrt habe. Manchmal erscheint der Engel vor mir in der Gestalt eines Mannes und spricht zu mir, und ich bewahre in meinem Gedächtnis, was er sagt.«'A'ischa sagte: »Und ich habe ihn im Zustand gesehen, als die Offenbarung zu ihm kam: an einem sehr kalten Tag lief der Schweiss von seiner Stirn herunter, als er (der Engel) ihn verließ.«"

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    A'ischa, Gattin des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, pflegte - wenn er eine Gesamtwaschung (Gusl) nach dem

    Geschlechtsverkehr* vornahm - mit der Waschung seiner beiden Hände zu beginnen dann wusch er sich genauso wie für das Gebet danach führte er seine Finger ins Wasser, ging damit

    durch sein Haar und berührte dabei die Kopfhaut dann holte er Wasser mit beiden Händen dreimal und goß es jedes Mal über seinen Kopf. Anschließend goß er reichlich Wasser über sich in der Weise, dass es seine ganze Körperhaut hinunterlief.


  15. macoooo
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    Abu Bakra berichtete: "Es ereignete sich eine Sonnenfinsternis, als wir eines Tages beim Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, waren. Da stand der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, auf und schleifte* sein Obergewand hinter sich her, bis er die Moschee betrat.

    Wir traten ein, und er verrichtete mit uns ein Gebet mit zwei Rak'a, das solange dauerte, bis die Sonne wieder strahlte da sagte der, auf dem Allahs Segen und Friede ist:»Wahrlich, die Sonne und der Mond werden nicht finster wegen dem Tod eines Menschen. Wenn ihr also so etwas erlebt, dann betet und bittet, bis dies vorüber ist.



  16. macoooo
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  17. macoooo
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    Die Hijrah (23. September 622 nChr.)


    Der Prophet hatte jedoch mit ein paar wenigen Gefährten auf den göttlichen Befehl gewartet, dass er sich den anderen Muslimen in Yathrib anschließen soll. Er hatte nicht die Freiheit, auszuwandern, bevor es ihm befohlen wurde. Schließlich kam der Befehl. Er gab Ali seinen Umhang, bat ihn, sich damit in sein Bett zu legen, damit jeder, der hineinschaute, denken möge, Muhammad läge dort. Die Mörder sollten ihn töten, sobald er sein Haus verließ, sei es in der Nacht oder am frühen Morgen. Er wusste, dass sie Ali nicht verletzen würden. Die jungen Männer hatten sich bereits um sein Haus verteilt, als der Prophet Muhammad ungesehen hinausschlich. Er ging zu Abu Bakrs Haus, rief ihn und sie beide versteckten sich in einer Höhle eines Berges in der Wüste, bis die Gefahr vorbei war. Abu Bakrs Sohn und Tochter und sein Hirte brachten ihnen nach Einbruch der Dunkelheit Nahrung und die Nachrichten. Einmal kam ein Suchtrupp ihrem Versteck so nahe, dass sie ihre Worte hören konnten. Abu Bakr bekam Angst und sagte: "O Gesandter Gottes, wenn einer von ihnen zu ihren Füßen hinabblickte, würde er uns sehen!" Der Prophet antwortete: .


    “Was denkst du von zwei Menschen, wenn Gott der Dritte ist? Sei nicht beunruhigt, denn Gott ist wirklich mit uns. ” (Sahieh Al-Bukhari)


    Als der Suchtrupp weitergezogen war, ohne ihre Anwesenheit zu bemerken, ließ Abu Bakr bei Nacht die Reitkamele und den Führer zu der Höhle bringen und sie begannen den langen Ritt nach Yathrib.


    Nachdem sie viele Tage durch unwegsames Gelände geritten waren, erreichten die Fliehenden die Umgebung von Yathrib, die Qubaa genannt wird, wo die Menschen seitdem sie vor Wochen gehört hatten, dass der Prophet Mekka verlassen hatte, jeden Morgen von den Hügeln aus Ausschau nach dem Propheten hielten, bis die Hitze sie dazu zwang, den Schatten aufzusuchen. Die Reisenden kamen in der Hitze des Tages dort an, nachdem die Wächter sich zurückgezogen hatten. Ein Jude, der wieder auf dem Posten war, sah ihn sich nähern und rief den Muslimen zu, dass der, den sie erwarteten, schließlich angekommen sei, und die Muslime brachen zu den Hügeln vor Qubaa auf, um ihn zu begrüßen.


    Der Prophet blieb für einige Tage in Qubaa und baute dort die erste Moschee des Islam. In dieser Zeit kam auch Ali dort an, der Mekka drei Tage nach dem Propheten zu Fuß verlassen hatte. Der Prophet, seine Gefährten aus Mekka und die "Helfer" von Qubaa begleiteten ihn nach Medina, wo seine Ankunft besorgt erwartet wurde.


    Die Bewohner Medinas haben in ihrer Geschichte nie einen strahlenderen Tag gesehen. Anas, ein enger Gefährte des Propheten, sagte: .


    "Ich war an dem Tag anwesend, als er nach Medina kam, und ich habe nie einen besseren oder strahlenderen Tag gesehen, als den Tag an dem er zu uns nach Medina kam; und ich war an dem Tag anwesend, als er starb und ich habe nie einen schlimmeren oder dunkleren Tag gesehen, als den Tag an dem er starb.” (Ahmed)


    Jedes Haus in Medina wünschte, dass der Prophet bei ihnen bleiben sollte, und manche versuchten, sein Kamel zu ihnen nach Hause zu führen. Der Prophet hielt sie aber davon ab und sagte:.


    “Lasst sie, denn sie ist unter (göttlichem) Befehl.”


    Es ging an vielen Häusern vorüber, bis sie an dem Land von Banu Najjaar anhielt und niederkniete. Der Prophet stieg nicht ab, bevor das Kamel sich nochmals erhoben hatte, ein wenig gegangen war, dann umkehrte und sich an demselben Platz wieder niederließ. Daraufhin stieg der Prophet herab. Er war mit seiner Wahl zufrieden, den Banu Najjaar waren seine Onkel mütterlicherseits, und er wünschte auch, sie zu beehren. Als verschiedene Mitglieder der Familie ihn in ihre Häuser baten, trat ein gewisser Abu Ayyub vor zu seinem Sattel und trug ihn in sein Haus. Der Prophet sagte:.


    “Ein Mann geht mit seinem Sattel.” (Sahieh Al-Bukhari, Sahieh Muslim)


    Die erste Aufgabe, die er in Medina erfüllte, war eine Moschee zu bauen. Der Prophet , Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, schickte nach zwei Jungen, denen der Dattelhain gehörte und bat sie, den Preis für das Stück Land zu nennen. Sie antworteten: "Nein, aber wir können ihn dir zum Geschenk machen, o Prophet (Gottes Segen und Frieden seien auf ihm) Gottes." Der Prophet (Gottes Segen und Frieden seien auf ihm) aber lehnte ihr Angebot ab, zahlte ihnen den Preis und erbaute dort eine Moschee, er selbst nahm an ihrer Errichtung teil. Beim Arbeiten wurde gehört, wie er sagte:.


    “O Gott! Es gibt nichts Gutes, außer das Jenseits, also bitte vergib den Helfern und den Auswanderern.” (Sahieh Al-Blucher)


    Die Moschee diente den Muslimen als Ort der Gottesanbetung. Das Gebet, das zuvor individuell im Geheimen verrichtet worden war, wurde nun zu einer öffentlichen Angelegenheit, eine die eine muslimische Gesellschaft zusammenbringt. Die Epoche in der die Muslime und der Islam untergeordnet und unterdrückt waren, war vorüber, jetzt wurde der Adhan, der Ruf zum Gebet, laut verkündet, hallend und durch die Mauern eines jeden Hauses dringend, rufend und die Muslime daran erinnernd, ihre Verpflichtung ihrem Schöpfer gegenüber zu erfüllen. Die Moschee war ein Symbol der islamischen Gesellschaft. Sie war ein Ort des Gottesdienstes, eine Schule, wo die Muslime über die Wahrheiten der Religion lernten, ein Versammlungsort, an dem die Differenzen verschiedener Streitparteien gelöst wurden und ein Verwaltungshaus, von dem aus alle Angelegenheiten, die die Gesellschaft betreffen, geregelt wurden, ein wahres Beispiel, wie der Islam alle Aspekte des Lebens in der Religion vereint. Alle diese Aufgaben wurden an einem Patz gelöst, der aus den Stämmen von Dattelpalmen erbaut und von ihren Blättern überdacht wurde.


    Als die erste und wichtigste Aufgabe erfüllt war, machte er auf beiden Seiten der Moschee Häuser für seine Familie aus demselben Material. Die Moschee des Propheten und das Haus stehen auch noch heute in Medina an genau demselben Ort.


    Die Hijrah war vollbracht. Es war der 23. September 622 und die islamische Zeitrechnung, der muslimische Kalender, beginnt an dem Tag, an dem dieses Ereignis stattfand. Und von diesem Tag an hatte Yathrib einen neuen Namen, einen ehrenvollen Namen: Medinat-un-Nabi, die Stadt des Propheten, kurz Medina.


    Das war die Hijrah, die Auswanderung von Mekka nach Yathrib. Die dreizehn Jahre der Demütigung, der Verfolgung, des begrenzten Erfolgs und der unerfüllten Prophezeihung waren vorbei.


    Die zehn Jahre des Erfolgs, die erfülltesten, die jemals die Mühen eines Mannes gekrönt haben, hatten begonnen. Die Hijrah zieht eine klare Trennungslinie in der Geschichte von der Botschaft des Propheten, wie durch den Qur´an bewiesen wird. Bis dahin war er nur ein Prediger gewesen. Von nun an war er der Führer eines Staates, zuerst eines sehr Kleinen, aber er wuchs innerhalb der zehn Jahre zum arabischen Reich an. Die Art der Führung, die er und sein Volk jetzt nach der Hijrah benötigten, war nicht mehr dieselbe, die sie zuvor benötigt hatten. Daher unterscheiden sich die Kapitel Medinas von denen Mekkas. Die letzteren gaben der Seele des Einzelnen und dem Propheten als Warner die Rechtleitung; die früheren geben einer heranwachsenden sozialen und politischen Gemeinschaft Anleitung und dem Propheten als Vorbild, Gesetzgeber und Erneuerer.


  18. macoooo
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    Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wer immer - aus dem Glauben heraus und der Hoffnung auf den Lohn Allahs - im Ramadan fastet, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben. Und wer immer - aus dem Glauben heraus und aus der Hoffnung auf den Lohn Allahs - Lailatu-l-qadr * im Beten verbringt, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben."(* ist die Nacht, in der die Offenbarung des Qur'an im Monat Ramadan mit den ersten fünf Versen der 96 Sura begann

  19. macoooo
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    Abu Huraira berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Für jeden Propheten gibt es ein bestimmtes Bittgebet, das von Allah erfüllt wurde. Ich aber will mein Bittgebet solange aufheben, bis ich dieses als Fürsprache für meine Umma im Jenseits spreche.



    Ibn Mas'ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Ein Mann sagte: »O Gesandter Allahs, werden wir für das zur Rechenschaft gezogen, was wir in der Dschahiliyya * getan haben?«Der Prophet sagte: »Wer Gutes im Islam tut, wird nicht für das zur Rechenschaft gezogen, was er in der Dschahiliyya getan hat wer aber im Islam Schlechtigkeiten begeht, der wird für das zur Rechenschaft gezogen, was er zuvor und zuletzt begangen hat.«"(* = Unwissenheit, terminus technicus für die Zeit vor dem Islam)



  20. macoooo
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    من* حسن* اسلام* المرء* تركه* ما* لايعنيه

    Zum* guten**Islam* eines* Menschen,zu* lassen* ,was* ihn* nicht angeht.**

    الحديث الثالث:

    لايؤمن احدكم* حتي يحب* لأخيه* مايحب* لنفسه

    keiner* von* euch* ist* glaubig,bis* er* fuer* seinen* Brueder* wuenscht,was er* fuer* sich* selbst* wuenscht*******


    حديث* يا غلام انني* اعلمك* كلمات

    ياغلام* اني* اعلمك* كلمات* احفظ الله* يحفظك, احفظ الله* تجده** تجاهك واذا* سألت* فسأل الله* واذا استعنت* فاستعن* بالله* واعلم* ان* الأمة* لو* اجتمعت** علي* ان* ينفعوك* بشئ لم* ينفعوك* بشئ** قد* كتبه* الله* لك ,وان* اجتمعوا* علي* ان* يضروك* بشئ** لم* يضروك* بشئ* قد* كتبه الله* علك* رفعت* الأقلام* وجفت* الصحف

    Juenglich*, Ich* lehere* dich einige* Woerte: Bewahr* Allah,,dann* bewahrt** Er* dich .Bewahre* Allah ,dann*** findest* du*ihn**mit* Dir.Wenn* du* bittest,dann* bitte Von* Allah. Wenn* du* Hilfe* suche,dann** suche* Hilfe* bei* Allah.Wisse,dass** die gesamte* Gemeinschaft,wenn* sie sich* versamlt,dir** in einer* Sache* zu* nuetzen,sie* dir nur** in* etwas* nuetzt,das* Allah schon* fuer* dich* niedergeschrieben** hat,und dass* die gesamte* Gemeinschaft,wenn* sie* sich* versamelt,dir* in* einer* sache zu* schaden,* sie* dir* nur* in* etwas* schaden ,dass* Allah schon* fuer* dich niedegeschrieben* hat.

    Die* Schreibfedern** sind** hochgehoben* und* die* Seiten* getrocknet.*

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