Zeichen und Ereignisse / Beweise des Islam

akay

Junior Member
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Hoch hinausragende Gebäude



Und Allah hat die Wissenschaft der Stunde für sich behalten







„Sie fragen dich wann die Stunde (des jüngsten Tages) sein wird (bestimmt wurde). Sprich: „Das Wissen darüber ist nur bei meinem Herrn. Kein anderer außer Ihm kann ihre Zeit bekannt geben. Sie erschien den Himmeln und der Erde schwer, sie wird plötzlich zu euch kommen (sie kann auf keine andere Art und Weise kommen außer plötzlich zu kommen). Sie befragen dich, als wüsstest du etwas darüber. Sprich: „Das Wissen darüber ist nur bei Allah.“ Aber die meisten Menschen jedoch wissen es nicht. "(Sure Al-'Aaraaf Vers 187)







Und durch die Barmherzigkeit Allahs (erhaben sei Er) gegenüber Seinen Dienern erwähnte Er bestimmte Zeichen, die erscheinen werden, wenn sich die Stunde nähert, und Versuchungen, die beweisen, dass es wahr ist; und der Prophet Muhammad (Allah bete für ihn und grüße ihn) warnte seine Gemeinde, sich darauf vorzubereiten.











Vor 1400 Jahren

Prophet Muhammad (möge Allah für ihn beten und ihn grüßen)"Er sagte:



Die Männer, die barfuß gingen, nackt waren, arm waren und Hirten waren, werden beim Bau hoher Gebäude gegeneinander antreten.



Wenn wir uns Arabien vor etwa 100 Jahren anschauen, sehen wir keine hohen Gebäude.





Mehr als ein Jahrtausend nach dem Propheten hatte es in Arabien keine großen Gebäude mehr gegeben.









Vor kurzem, zu unseren Lebzeiten, sind überall in der Wüste hohe Gebäude aufgetaucht.









Heute hat Dubai viele Wolkenkratzer, 74 denkmalgeschützt, von denen der älteste laut Wikipedia 1999 gebaut wurde.











Dubai hat 2010 das höchste Gebäude der Welt gebaut.

Der Burj Khalifa







Prophet Muhammad (möge Allah für ihn beten und ihn grüßen)



"Er sagte: Die Männer, die barfuß gingen, nackt waren, arm waren und Hirten waren, werden beim Bau hoher Gebäude gegeneinander antreten."





Es ist ein Zeichen, das wir in unserem eigenen Leben wahr werden sehen


Werden vergewaltigte Frauen im Islam wegen Vergewaltigung bestraft? Pierre Vogel Abu Hamsa​



Glauben Juden und Christen an die Gesandten? Pierre Vogel Abu Hamsa​

 

akay

Junior Member
Islâmisch gesehen ist der Glaube etwas, das man beweisen kann bzw. muss. Das ist völlig anders als das, was Augustinus einst sagte, „ich glaube daran, weil ich es nicht beweisen kann.” Diesen Untersehied muss man erst verstehen, um die angeblich strenge Festhaltung der Muslime an den Regeln ihrer Religion nachzuvollziehen.



Wie kann der Islâm mit der Moderne vereinbart werden? Das wollen wir ebenfals kurz besprechen:



Der Begriff Moderne wird mehrdeutig gebraucht. Der Begriff wurde von E. Wolff und H. Bahr 189O für den Naturalismus geprägt (als Gegenteil zur Antike). Im Allgemeinen gilt der Begriff für die heutige Zeit. Moderne ist durch Modernisieren erfahrbar, das heißt sich dem neusten Stand der Entwicklungen, Wissenschaften, der Kunst, Mode u. a. anpassen.



Was dem Islâm eine Sonderstellung unter allen Religionen verleiht, ist die Tatsache, dass er eine Religion der Wissenschaft ist. Sowohl seine Vorschriften als auch seine praktische Geschichte geben zu verstehen, dass es gar keinen Streit zwischen dem Islâm und der Wissenschaft je gegeben hat. Ganz im Gegenteil stehen die Wissenschaftler - egal ob sie Religions- oder Naturwissenschaftler oder Geisteswissenschafller sind - an der Spitze der Glaubensgemeinschaft, denn sie sind - wie es der Qurân erklärt - diejenigen, “die Gott am meisten befürchten.”



Viele Denker und Philosophen halten jede Religion für ein Hindernis vor dem Wissen bzw. vor der Wissenschaft. Dabei sind diese ihrer engstirnigen und einseitigen Betrachtungsweise aus guten oder bösen Gründen ausgeliefert. Daher muss man in diesem Zusammenhang differenzieren, welche Religionen in Feindschaft mit der Wissenschaft standen und noch stehen, und welche Religionen zum Wissen und zur Enthüllung der verschlossenen Geheimnisse dieses Universums aufrufen.



Woran kann der Islâm schuldig sein, wenn diese Denker und Philosophen sich über seine Ermutigung des wissenschaftlichen Suchens, seine Einladung, die Wunderzeichen Gottes im Menschen, in der Flora und Fauna und in der ganzen Schöpfung zu erkennen, blind machen? Natürlich kann jede Religion von sich behaupten, wissenschafthich zu sein, der Prüfstein ist aber, inwieweit sich die jeweilige Religion mit dieser Behauptung übereinstimmen und inwieweit kann sie keine Widersprüche diesbezüglich aufweisen.



Genauer ausgedrückt hat die moderne Wissenschaft keinen einzigen Widerspruch des Islâms mit den wissenschafthichen Daten registriert, ganz im Gegenteil steht der qurânische Text in vollkommener Harmonie mit den wohl etablierten wissenschaftlichen Tatsachen.



Auch hat der Islâm keine von Hass und Vertreibung der Wissenschaftler belastete Geschichte, wie es die anderen Religionen, v. a. das Christentum, haben. Wenn dem so ist, warum klingt es manchen befremdend, wenn wir Muslime von der Meinung des Islâm über diese oder jene gesellschaftliche, wirtschaftliche, politische oder wissenschafliche Frage sprechen?



Das ist ein Zeichen ihrer eklatanten Unwissenheit von der Natur des Islâm. Da müssen wir betonen, dass der Begriff Wissenschaft im Islâm nicht auf die enge Dimension der materiellen Wissenschaft beschränkt, wie es im Westen ist, sondern er umfasst auch, vielleicht vor allem, die seelische Wissenschaft, die den Menschen durch die weltliche und materielle Kenntnis mit seinem Schöpfer verbindet.






Dummernick Schmitz, Christliche Prinzessinen und andere Fake-Boys | Pierre Vogel



 

akay

Junior Member
Muhammad ibn (Sohn) Abdullah ibn (Sohn) Abdul Muttalib,



wurde im 12. Rabi 'Awwal Jahr 570 CE (Christliche Zeitrechnung) in Mekka geboren

(heute: Saudi-Arabien), und er

starb in 633 CE in Yathrib (heute: Madinah, Saudi-Arabien )



















Im Arabischen ist das Wort Prophet (nabi) eine Ableitung des Wortes naba, das Neuigkeit, Kunde bedeutet. Daher leiten wir ab, dass ein Prophet die Kunde von Gott verbreitet und Seine Botschaft, in diesem Sinne sind sie Botschafter Gottes auf der Erde. Ihre Mission besteht darin, die Botschaft, den Einen Gott anzubeten, zu vermitteln. Dies beinhaltet, die Menschen zu Gott zu rufen, die Botschaft zu erläutern, frohe Botschaft oder Warnung zu bringen und die Angelegenheiten des Volkes zu regeln. Alle Propheten waren bestrebt, die Botschaft Gottes aufrichtig und vollständig zu überbringen und dies traf auch für den letzten Propheten, Muhammad, zu. Während seiner letzten Predigt fragte der Prophet Muhammad dreimal die versammelten Menschen, ob er die Botschaft überbracht hat, und sie riefen Gott zum Zeugen ihrer Antwort, die ein wiederhallendes "ja!" war.



Genau wie die Essenz ihres Rufes zu Einem Gott, war ein weiteres akzeptiertes Zeichen für die Wahrheit der Propheten, wie sie ihre Leben geführt haben. Die Berichte vom Leben des Propheten, die uns von unseren rechtschaffenen Vorgängern überliefert wurden, zeigen, dass Muhammads Prophetentum von Anfang an von Gott geleitet wurde. Lange bevor er Prophet war, wurde Muhammad darauf vorbereitet, die Menschheit auf den geraden Weg zu führen und seine Lebenserfahrungen kamen ihm bei dieser gewichtigen Mission zugute. Dann im Alter von 40, als ihm das Prophetentum auferlegt wurde, unterstützte Gott seine Mission weiter und festigte sie. Jede Überlieferung von Muhammads Leben ist voller Beispiele von seinem vorbildlichen Charakter, er war mildtätig, gnädig, ehrlich, mutig und großzügig, während er einzig und allein den Lohn im Jenseits anstrebte. Die Art, wie der Prophet Muhammad mit seinen Gefährten, Bekanntschaften, Feinden, Tieren und sogar unbeseelten Gegenständen umging, ließ keinen Zweifel darüber aufkommen, dass er sich stets Gottes bewusst war.



Muhammads Geburt wurde von zahlreichen sogenannten wunderbaren Ereignissen begleitet, und das Sprechen über diese außergewöhnlichen Ereignisse dient zweifellos als Zeichen für das Prophetentum, allerdings müssen wir aufmerksam sein, wenn wir ohne Vorbehalte an diese außergewöhnlichen Ereignisse glauben. Nicht alle dieser Ereignisse werden von allen Biographen und Historikern der islamischen Geschichte angenommen, obwohl auch sie einen außerordentlichen Beginn und ein Leben, das dazu bestimmt war, von Gott geleitet zu werden, sollten sie nicht ausgeschmückt und übertrieben werden.



Besondere, aber nicht einzigartige Umstände umgaben die Kindheit des Propheten Muhammad und diese besaßen zweifellos einen Einfluss auf seinen Charakter. Als er acht Jahre alt war, hatte er bereits den Tod seiner beiden Eltern und seines geliebten Großvaters Abdul Muttalib erlitten. Sein Onkel und großer Unterstützer Abu Talib nahm ihn auf. Obwohl er erst ein kleiner Junge war, hatte er schon große emotionale und körperliche Umwälzungen erlebt. Sowohl die vielen Chroniken von Muhammads Leben als auch der Qur´an erkennen sein gestörtes Leben an.



Hat Er dich nicht als Waise gefunden und aufgenommen? (Quran 93:6)



Muhammads Onkel Abu Talib war arm und kämpfte, um seine Familie versorgen zu können, daher arbeitete Muhammad als Heranwachsender als Hirte. Bei dieser Beschäftigung lernte er, die Einsamkeit anzunehmen und entwickelte Eigenschaften, wie Geduld, Umsicht, Sorgfalt, Führungsqualitäten und die Fähigkeit, Gefahren zu spüren. Schafe hüten war eine Tätigkeit, die bekanntermaßen alle Propheten Gottes gemeinsam hatten. ‘…´Die Gefährten fragten: "Warst du Schafhirte?" Er antwortete: "Es gibt keinen Propheten, der nicht Schafhirte gewesen ist."’[1]



Als Teenager ist Muhammad manchmal mit Abu Talib gereist, der Karawanen zu Handelszentren begleitete. Mindestens einmal war er bis nach Nord-Syrien gereist. Ältere Händler erkannten seinen Charakter und gaben ihm den Beinamen Al-Amin, dem einen, dem du vertrauen kannst. Bereits in seiner Jugend war er als ehrlich und vertrauenswürdig bekannt. Eine Geschichte, die von den meisten Gelehrten und Historikern akzeptiert wird, ist der Bericht von einer Reise des Propheten Muhammads nach Syrien.



Die Geschichte berichtet, dass der Mönch Bahira das Prophetentum Muhammads voraus gesagt hat, und er riet Abu Talib, "seinen Neffen sorgsam zu hüten". Laut dem Biographen Ibn Ishaq konnte Bahira beobachten, als sich die Karawane, in der der Prophet Muhammad reiste, dem Stadtrand näherte, wie eine Wolke einem jungen Mann Schatten spendete und ihm zu folgen schien. Als die Karawane im Schatten einiger Bäume rastete, sah Bahira, dass "die Wolke den Baum überschattete, und seine Äste bogen sich und hingen über dem Gesandten Gottes, bis er in ihrem Schatten war." Nachdem Bahira dies gesehen hatte, nahm er Muhammad in näheren Augenschein und stellte ihm viele Fragen über eine Menge christlicher Prophezeiungen, über die er gelesen oder gehört hatte.



Der junge Muhammad unterschied sich von seinem Volk in seiner Sittsamkeit, seinem tugendhaften Benehmen und seine gefälligen Manieren, daher war es für seine Gefährten keine Überraschung, ihn selbst in seiner Jugend, viele Jahre vor seinem Prophetentum, die abergläubischen Praktiken meiden zu sehen und sich davon zurückhalten, Alkohol zu trinken, Fleisch von Tieren zu essen, die auf Steinaltären geschlachtet worden waren oder an den Festen der Götzendiener teilzunehmen. Als er erwachsen wurde, wurde Muhammad als das vertrauenswürdigste und ehrlichste Mitglied der mekkanischen Gesellschaft angesehen. Selbst diejenigen, die sich an kleinen Stammesstreitigkeiten beteiligten, erkannten Muhammads Ehrlichkeit und Integrität an.



Muhammads Tugenden und guter moralischer Charakter wurde von jungen Jahren an etabliert, und Gott unterstütze und führte ihn weiter. Als er vierzig Jahre alt war, wurden Muhammad die Mittel gegeben, um die Welt zu ändern, die Mittel, um der ganzen Menschheit zu nutzen

. Die Geburt des Propheten Muhammad - YouTube


Die Sira Teil 1 - Lerne den Propheten Muhammad kennen! ...

 

akay

Junior Member
Angezogen, aber nackt





„Es gibt zwei Arten der Leute der Hölle, die ich noch nicht gesehen habe: Männer mit Peitschen wie die Schwänze der Kühe, mit denen sie die Menschen auspeitschen und Frauen, die bekleidet sind, jedoch nackt, welche (zum Übel) verführt werden und andere (dazu) verführen; ihre Köpfe sind wie die Höcker des Bakht(-Kamels), sich zu einer Seite neigend. Niemals werden sie das Paradies betreten, und niemals seinen Duft riechen“

Referenz: Sahih Muslim 2128



Männer mit Peitschen wie die Schwänze der Kühe, mit denen sie die Menschen auspeitschen







Die Männer, in deren Händen sich Peitschen wie die Schwänze der Kühe befinden, sind diejenigen, welche die Menschen ungerechterweise schlagen, wie die Polizei und andere, sei dies, dass es auf Befehl der Regierung passiert oder auf andere Weise. Der Regierung darf nur Folge geleistet werden in Bezug auf Angelegenheiten, die rechtens und vernünftig (Ma’ruuf) sind. Der Prophet (salla-llahu alayhi wa sallam) sagte:







„Es gibt keinen Gehorsam gegenüber einem Geschöpf, in Sünde (Ungehorsam) gegenüber dem Schöpfer.“







und Frauen, die bekleidet sind, jedoch nackt, welche (zum Übel) verführt werden und andere (dazu) verführen; ihre Köpfe sind wie die Höcker des Bakht(-Kamels), sich zu einer Seite neigend. Niemals werden sie das Paradies betreten, und niemals seinen Duft riechen“







„ihre Köpfe sind wie die Höcker des Bakht(-Kamels), sich zu einer Seite neigend” so sagen manche Gelehrte dass es bedeutet, dass sie ihre Köpfe groß aussehen lassen, wegen der Haar-Frisuren/Perücken und dergleichen, die sie benutzen, bis sie aussehen wie die sich (zur Seite) neigenden Höcker des Bakht (Anmerk: Trampeltier, auch als Zweihöckriges oder Baktrisches Kamel bezeichnet). Das Bakht {البخت} ist eine Art Kamel, welches zwei Höcker hat, zwischen denen eine Senkung ist, so dass ein Höcker zur einen Seite neigt und der andere zur anderen. Wenn solche Frauen ihre Köpfe groß aussehen lassen, dann sehen sie wie diese Höcker aus.









Ist das heute nicht der Fall?

Frisuren hoch in der Mitte des Kopfes wie der Buckel eines Kamels



Ist dies nicht das, was der Prophet des Islam (saws) vor 1400 Jahren vorausgesagt hat?











Bezüglich seiner (salla-llahu alayhi wa sallam) Aussage:



und Frauen, die bekleidet sind, jedoch nackt



nämlich, dass sie Kleidung tragen, die sie nicht bedeckt, weil sie zu dünn oder zu kurz ist, so dass sie nicht dem Zweck der Kleidung dient, demzufolge werden sie als „nackt“ beschrieben und weil die Kleidung, die sie tragen, nicht ihre ‘Aurah (zu verdeckende Körperteile) bedeckt.



Werfen wir einen Blick auf die amerikanische Mode und Europa. Sagen wir vor 100 Jahren, den 1920er Jahren.



Vergleichen Sie das mit der heutigen Mode.



„Angezogen, aber nackt“ ist ein weiteres Zeichen, das sich zu unseren Lebzeiten erfüllt hat.





Ist dies nicht das, was der Prophet des Islam (saws) vor 1400 Jahren vorausgesagt hat?





Bezüglich seiner (salla-llahu alayhi wa sallam) Aussage:





„Sie werden weder das Paradies betreten, noch seinen Duft wahrnehmen” – obwohl dies eine ernste Warnung ist, impliziert dies nicht unbedingt ihren Kufr oder ihre ewige Strafe im Höllenfeuer. So wie auch andere ungehorsame Menschen, die als Muslime sterben, sind sie für ihre Sünden mit Bestrafung haftbar aber sie befinden sich unter dem Willen Allahs. Wenn Er (subhaanahu) will, vergibt Er ihnen und wenn Er will, bestraft Er sie.





Weiterlesen



https://islamfatwa.de/kleidung-schm...das-paradies-nicht-riechen-kamelhoecker-hijab



Hört die Islamophobie auf, wenn der Islam richtig präsentiert wird?

 

akay

Junior Member
Allah



Der eine, unteilbare Gott der Muslime



„Allah“ ist der Name Gottes im Islam. Im streng aufgefassten muslimischen Monotheismus ist Allah ein einziger Gott, der im Gegensatz zur christlichen Dreifaltigkeit unteilbar ist. Das Prinzip der absoluten Einheit Allahs nennt man „Tauhid“. Dieses zentrale Glaubenselement wird im Koran in der Sure 112, „al-Ichlas“ (der Glaube ohne Vorbehalt) besonders eindeutig formuliert: „1 Sag: Er ist Gott, ein Einziger, 2 Gott, durch und durch (...) 3 Er hat weder gezeugt, noch ist er gezeugt worden 4 Und keiner ist ihm ebenbürtig“, (Übers. n. Paret). Diese Sure gehört neben der Sure 1, der Eröffnungssure („al-Fatiha“) zu den in Gebeten am häufigsten zitierten Suren.





Im Islam sind Darstellungen von Gott verboten,



sondern auch das strikte Verbot, sich ein Bild von Allah - oder einem seiner Propheten - zu machen. Weit verbreitet sind hingegen kunstvolle Kalligrafien mit dem Schriftzug „Allah“.



Zur Einheit Allahs bekennen sich Muslime auch in ihren fünf täglichen Pflichtgebeten („Salat“) und natürlich in ihrem Glaubensbekenntnis, der „Schahada“). Im Islam herrscht unter Berufung auf Sure 29,46: „Unser und euer Gott ist einer. Ihm sind wir ergeben“



Muslime glauben, an einen Schöpfergott:, Über seine Propheten hat er zu den Menschen gesprochen. Mohammed gilt als der letzte Prophet, dem das letztgültige Offenbarungsbuch, der Koran offenbart wurde. Doch auch die meisten der jüdischen und christlichen Propheten erkennt der Islam an. Auch Jesus gilt als Prophet.



Allah hat kein Geschlecht, ist allmächtig, allwissend und allgegenwärtig. Ausgedrückt wird dieses Gottesbild auch in der Formel „Allahu akbar“, Gott ist so groß (wie sonst niemand). Es kann daher keinen zweiten Gott und keine gleichwertige, göttliche Macht geben.



Weitere Eigenschaften des islamischen Gottes finden sich in den „99 Namen Allahs“, eine Auswahl der Attribute, die der Koran Allah zuschreibt. Die ersten beiden Namen Allahs werden täglich mehrfach mit der „Basmala“ - „bi-smi llahi r-rahmani r-rahim“ (Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes, Übers. n. Paret) - zitiert. Der 100. Name Gottes ist den Menschen unbekannt und unaussprechlich. Die „99 Namen Allahs“ werden jedoch häufig zitiert, wofür viele Muslime die „Misbaha“, eine Gebetskette mit 99 oder 33 Steinchen, verwenden. Aus manchen der Namen Gottes werden zusammen mit dem Wort „Abd“ (Diener) muslimische Vornamen gebildet, beispielsweise Abdallah, Abd al-Karim und Abd al-Hamid.



Pierre Vogel - Ist der Koran Gottes Wort?








Islam durch Zwang verbreitet? Did Islam spread by force?




Abu Mikail - Es gibt keinen Zwang im Glauben

 

akay

Junior Member
Vertrauen / Ehrlichkeit (Amanah)





Allahs Gesandter (saw) sagte:

"Wenn Ehrlichkeit verloren geht, dann warte auf die Stunde." Es wurde gefragt: „Wie geht Ehrlichkeit verloren?

Er sagte: "Wenn denen Autorität gegeben wird, die sie nicht verdienen, dann warte auf die Stunde."



Sahih al-Bukhari 6496







Werfen wir einen Blick auf den späteren Teil des obigen Hadith.

"Wenn denen Autorität gegeben wird, die sie nicht verdienen, dann warte auf die Stunde."

Ich erkenne heute an, dass Korruption global ist, aber schauen wir uns die (angeblichen) Herrscher Amerikas an.



Donald Trump oder Joe Biden?

Wir alle wissen, dass Trump mehrere Kontaktnummern im schwarzen Buch von Jeffery Ep-stains hatte.





Während Biden seine eigenen Probleme zu haben scheint. Zum Beispiel seine eigene Tochter, die einige Behauptungen über ihn aufstellt.



Bibi Netanyahu, Israels Premierminister, steht derzeit nicht in einem, sondern in drei verschiedenen Korruptionsfällen vor Gericht.





Vergessen Sie nicht diejenigen, die hinter dem Vorhang stecken, wie den Casino-Mob-Boss Sheldon Anderson und Bill Gates of Hell. Obwohl sie möglicherweise nicht gewählt werden, verleiht ihnen ihr Reichtum Autorität.





Gibt es jemanden mit Autorität, der es verdient? Irgendwo heute?



Der Prophet Muhammad sagte:

„Ein Mensch wird schlafen gehen, woraufhin die Ehrlichkeit von seinem Herzen genommen wird und nur ihre Spur bleibt. Er wird dann schlafen, woraufhin auch der Rest der Ehrlichkeit (von seinem Herzen) genommen wird.



Es wird also der Tag kommen, an dem Menschen miteinander Geschäfte machen werden, aber kaum vertrauenswürdige Personen unter ihnen sein werden. Dann wird man sagen, dass es in diesem und jenem Stamm die Person gibt, die ehrlich ist,



Sahih al-Bukhari 6497



Leider sind Lügner heute alltäglich geworden.





Sie auf Ihren eigenen Haushalt, Ehepartner, Kinder, Geschwister. Ihre Kollegen, Ihre Freunde. Wie viele sind vertrauenswürdig?

Müssen Sie eine andere Stadt besuchen, um eine zu finden, deren absolut ehrlich ist? Im Islam heißt es, wer lügt, wird aus der Religion entfernt.



Kann ein Gläubiger ein Feigling sein?

Der Prophet sagte: "Ja."

Es wurde ihm gesagt: Kann ein Gläubiger ein geizig sein?

Er sagte ja."

Es wurde ihm gesagt: Kann ein Gläubiger ein Lügner sein?

Er sagte nein."



Malik (3630)



, wir wissen, in der Zeit der Propheten war das Wort eines Mannes sein Band. Heute lügen die Leute über das, was sie zu Abend gegessen haben.





Denke über diese Hadithe nach. Vergleichen Sie diese mit Ihrer persönlichen Situation.

Erkenne, dass diese Worte vor mehr als 1400 Jahren gesprochen wurden.

Sind sie heute relevant?



Der Prophet des Islam (saw) sprach die Wahrheit


Wie schlimm ist es die Dawa zu lassen?


Frau aus Baden-Württemberg nimmt den Islam an. Wir werden immer mehr Alhamdulillah


Warum ist Schweinefleisch verboten?

 

akay

Junior Member
Mohamed Johari - Weisheiten der Scheidungsregelungen & Eheleitbilder






Mohamed Johari - Seelenreinigung








Mohammed Johari - Meine Eltern



 

akay

Junior Member
Im Hadith sagte der Prophet: "'Die Sklavin soll ihren Herrn gebären.'





1.) Die Interpretation bezieht sich auf die In-vitro-Fertilisation.



In-vitro-Fertilisation (IVF) – ist ein Befruchtungsprozess, bei dem eine Eizelle außerhalb des Körpers mit einem Spermium kombiniert wird.





Leihmutterschaft ist eine Vereinbarung, die oft durch eine rechtliche Vereinbarung unterstützt wird.



wobei eine Frau (die Leihmutter) sich bereit erklärt, ein Kind für eine oder mehrere Personen zu gebären, die nach der Geburt die Eltern des Kindes werden.



Nach der Geburt wird das Kind der wohlhabenden Familie übergeben / zurückgegeben. So bringt die Leihmutter, der Sklave, seinen Herrn zur Welt.











2_

Eine andere Interpretation





Kinder behandeln ihre Mütter so, wie der Herr seinen Sklaven behandelt, zum Beispiel durch Erniedrigung, Beleidigungen, Schläge und Ausbeutung.







Es ist interessant, sich zu fragen, wie sich die Gefährten des Propheten diese Hadithe zu ihrer Zeit vorgestellt haben.





In-vitro-Fertilisation (IVF) Vor 14 Jahrhunderten war das undenkbar.



Doch vor 1400 Jahren sagte der Prophet des Islam ...

"" 'Die Sklavin wird ihren Herrn gebären'





Die Zeichen sind für diejenigen klar, die nachdenken



Die Paradiesjungfrauen​


.
 
Top