Der Monat Rückkehr zu Allah

Discussion in 'Deutsch - German' started by macoooo, May 27, 2017.

  1. macoooo
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    war es wieder soweit: Für über eine Milliarde Muslime weltweit begann an diesem Tag der Fastenmonat Ramadan. Wie das Fasten zu einem wichtigen Aspekt des muslimischen Lebens und Empfindens wurde, wie es im Einzelnen praktiziert wird und welche Rolle der Ramadan für das spirituelle und soziale Leben der Muslime spielt,


    Im Ramadan sollen die Menschen von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang nicht essen, trinken, rauchen sowie auf Sex verzichten. Allabendlich wird nach Sonnenuntergang das Fasten gebrochen. Meist kommt die ganze Familie zusammen und isst gemeinsam.

    Im Laufe der Nacht sprechen die Muslime in der Moschee oder zu Hause ein spezielles Ramadan-Gebet. Am Morgen wird meist vor Sonnenaufgang noch eine Mahlzeit eingenommen.
    Das Fasten ist aber nicht auf den Körper beschränkt. Viele bemühen sich in dieser Zeit ihren religiösen Pflichten besonders gewissenhaft nachzukommen. Der Prophet Mohammed soll zum Ramadan gesagt haben: "Er ist ein Monat, dessen Beginn Barmherzigkeit, dessen Mitte Vergebung und dessen Ende Befreiung vom Höllenfeuer ist."

    In vielen islamischen Ländern wird auf die spezielle Belastung und den geänderten Lebensrhythmus der Fastenden Rücksicht genommen. So werden Arbeitszeiten verkürzt und verstärkt auf die Morgen- und Abendstunden verlegt.

    Ramadan - Monat des Quran - Teil 1 (deutsch) - YouTube




    Ramadan der Monat des Sieges - YouTube

  2. macoooo
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    Wie feiern Muslime in Deutschland den Ramadan?
    In Deutschland fällt der Ramadan wie in den vergangenen Jahren in eine Zeit, in der die Tage besonders lang sind. Dadurch verkürzt sich die Spanne, in der das Fasten gebrochen werden kann, auf bis zu sieben Nachtstunden. In manchen skandinavischen Ländern geht die Sonne sogar gar nicht unter. In diesen Ländern gibt es keine einheitliche Regel für die

    Muslime, aber viele orientieren sich daran, wann die Sonne im saudi-arabischen Mekka oder in dem nächst gelegenen islamischen Land - meist der Türkei - untergeht.
    Auch hierzulande feiern die Muslime das Fastenbrechen abends mit der Familie und Freunden. Am 27. Tag wird oft noch größer gefeiert, auch mit nichtmuslimischen Freunden und Bekannten. In vielen Städten gibt es auch öffentliche Feiern zum gemeinsamen Fastenbrechen.

    Zwar passt sich Deutschland nicht generell bei Arbeits- oder Öffnungszeiten an den Ramadan an, aber schon im vergangenen Jahr nahmen beispielsweise viele Flüchtlingsunterkünfte Rücksicht auf ihre muslimischen Bewohner und boten Mahlzeiten nach Sonnenuntergang an.



    Der Ramadan gilt als der Monat, in dem Mohammed der Koran offenbart wurde. Das soll am 27. Tag dieses Monats geschehen sein. Um das zu feiern, wird gefastet. Im Koran heißt es dazu in einem Vers der zweiten Sure: "Wenn jemand von euch diesen Monat hier erlebt, dann soll er während des Monats fasten."


    Neben der Wallfahrt nach Mekka, dem Geben von Almosen und den täglichen Gebeten gehört auch das Fasten zu den religiösen Pflichten der Muslime. Reisende, Alte, Kinder oder Schwangere müssen nicht mit fasten. Sie können die Fastentage nachholen, wenn es ihnen wieder möglich ist.

    des Islam zum festen Bestandteil des Lebens der Muslime. Desweiteren wird in dem Vers darauf Bezug genommen, dass das Fasten bereits im Alten und Neuen Testament als eine Form des Gottesdienstes und der Buße vor Gott Erwähnung fand. Der Ablauf und die Regeln des islamischen Fastens wurden im Koran und in der Praxis des Propheten (arabisch: Sunna) definiert. Der Monat Ramadan, in dem ja in der laylat-al-kadr, in der Nacht der Bestimmung, die Erstoffenbarung des Koran stattgefunden hatte, wurde im Koran als der vorgeschriebene Zeitraum zum Fasten bestimmt. Seitdem fasten alle Muslime weltweit so, wie es Muhammed, seine Familie und seine Gefährten vor 1400 Jahren schon taten. Der Ramadan wird von den Muslimen stets mit Freude erwartet und als ein Neuanfang betrachtet, der dem Menschen immer wieder eine neue Möglichkeit bietet, an Leib und Seele zu genesen und die Nähe zu Gott wieder zu finden.

    Mit dem Beginn des Ramadan bricht die Fastenzeit2 an. Da der Ramadan ein Monat des Mondkalenders ist, dessen Jahr nur 354 Tage dauert, durchläuft er im Laufe von ca. 33 Jahren alle Jahreszeiten. Das heißt, dass der Muslim es lernt, die Entbehrungen des Fastens während drückender Hitze ebenso zu ertragen wie bei strenger Kälte. Das Fasten ist jedem Muslim und jeder Muslimin ab der Pubertät vorgeschrieben. Entbunden von der Pflicht zu fasten sind Kinder, Altersschwache, Kranke, Reisende und Frauen während der Menstruation, der

    Schwangerschaft und nach der Entbindung. Vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang sind Essen, Trinken, Einatmen von aromatischem Rauch, die Zufuhr von jeglichen Stoffen und geschlechtlicher Kontakt untersagt. Wenn am Morgen die Absicht zu fasten gefasst wurde, dieses aber vorzeitig

    gebrochen wird, gilt der betreffende Tag nicht als Fastentag und erfordert je nach Situation einen Ausgleichsakt. Allerdings gibt es eine Reihe erleichternder Regelungen, die dem Fastenden in verschiedenen Situationen entgegenkommen und diesen Ausgleichsakt minimieren. Denn überhaupt bietet der Islam genügend Freiräume, die sich in schwierigen Situationen nutzen lassen. Im Koran heißt es, dass Gott es den Menschen leicht


    machen will und von niemandem mehr verlangt, als er zu leisten vermag. So gibt es Regelungen, die einen vorzeitigen Abbruch von Fastentagen ermöglichen und vor allem für Menschen gelten, die vom Fasten völlig erschöpft sind. Erfolglos verlaufene Fastentage sollen bei nächster Gelegenheit nachgeholt werden. Wenn die Umstände aber auch das verbieten, so ist eine Armenspeisung vorgeschrieben. Am erstrebens-wertesten ist laut Koran aber zu fasten und gleichzeitig armen Menschen Speise zu geben. Wenn beide Alternativen nicht rea-lisierbar sind, so soll sich der Muslim in die Barmherzigkeit Gottes flüchten.
    Das Fasten im Monat Ramadan (5/5) - YouTube


    Sheikh Abu Jamal - Chutbah - Ramadan, Monat der ...




    Ramadan - ein gesegneter Monat hat uns erreicht - YouTube

  3. macoooo
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    Der Ramadan ist die Zeit der Wiederentdeckung der Barmherzigkeit Gottes
    Der Ramadan gilt unter Muslimen als Monat der Barmherzigkeit, und das in zweierlei Hinsicht: Einerseits erwartet den Muslim eine großzügige Vergebung vieler Sünden. Andererseits lernt der Mensch es, die Gaben Gottes, sprich: Seine Barmherzigkeit, angemessen zu würdigen. Für den gläubigen Menschen stellt die Welt eine Darbietung der Barmherzigkeit Gottes dar. Unter Barmherzigkeit in diesem Sinne verstehen wir die Eigenschaft Gottes, die die Welt zu einer nie versiegenden Quelle an Gaben und Geschenken macht. Jeder Atemzug des Menschen, jede Neubelebung der Erde im Frühling, jedes belebte und unbelebte Element der Welt, das seine Rolle in diesem, dem Menschen gewidmeten kosmischen Theater spielt - in all diesen Dingen spiegelt sich für den Muslim die

    allumfassende Barmherzigkeit Gottes wieder. So heißt es im Koran, dass Gottes Barmherzigkeit jedes Ding umschließt.
    Doch wer alles hat, was er braucht, beginnt schnell Ansprüche zu stellen. Plötzlich wird der Mensch wählerisch und legt die Messlatte für die Befriedigung seiner Bedürfnisse Tag für Tag ein Stück höher. Spätestens dann, wenn die Grenzen seiner Möglichkeiten überschritten sind, findet er sich in einem Zustand von Resignation und Unzufriedenheit wieder. Die Farben seiner Welt werden grau - und sein Essen schmeckt fade. Oder anders ausgedrückt: Er hält die Barmherzigkeit Gottes immer mehr für selbstverständlich, was schließlich daraus hi-nausläuft, dass er sie gering schätzt, ja sogar völlig übersieht.


    Der Fastenritus verfolgt nun das Ziel, dem Fastenden wieder klar zu machen, welch existenzielle Bedeutung Essen und Trinken für ihn haben. Denn vor dem Hintergrund des Hungers schmecken auch die unbeliebtesten Speisen wie Festmähler. Ein Glas Orangensaft lässt förmlich die Sonne aufgehen. Die Nahrung erfährt in den Augen des Menschen eine Aufwertung, von der er noch ein ganzes Jahr zehren kann. Kurz: Der Muslim empfindet das Fastenbrechen am Abend als eine großzügige Einladung seines Schöpfers. Er erkennt, wie großartig die Dinge sind, die ihm auf der Welt zur Verfügung stehen, und wie wohltuend es ist, die sich in der Natur manifestierende Barmherzigkeit zu spüren - eine Barmherzigkeit, von der alle Geschöpfe Gottes profitieren.


    Je hungriger er am Abend ist, umso größer ist die Dankbarkeit des Fastenden gegenüber dem, der unser Dasein und unsere Versorgung ermöglicht hat und der uns die Gelegenheit bietet, durch unsere bewusste Wahrnehmung Zeuge unserer Emotionen und unserer Nahrungsaufnahme zu werden. Möglicherweise wird uns ein Computer eines Tages Emotionen vorspielen und sich besser behaupten können als so mancher Lebenskünstler. Aber er wird wohl nie das empfinden, was wir empfinden, wenn wir unseren Durst stillen, wenn wir eine Person, die uns nahe steht, umarmen, oder wenn wir angesichts der harmonischen Poesie der Natur tief in uns ehrfurchtsvoll etwas empfinden, dem der Muslim mit den Worten Ma scha'allah (arab.: was Gott will) Ausdruck verleiht.



    Dieser emotionale Aspekt gibt uns genügend Anlass zum Tafakkur. Eine Stunde Tafakkur (arab.: das Nachdenken) wurde vom Propheten Muhammed einem Jahr Gottesdienst für ebenbürtig erklärt. Und so denkt der Muslim nach und sieht ein, dass eigentlich alles im Universum eine Barmherzigkeit Gottes darstellt. Auch im Koran werden ja am häufigsten diejenigen Aspekte Gottes beschrieben, die sich auf Seine Barmherzigkeit beziehen. Schließlich lebt der Mensch nicht nur von der Mahlzeit auf dem Tisch allein, sondern auch von allen anderen Dingen die ihren Platz im Dasein haben, angefangen von seinen Atomen, über seinen Planeten bis hin zum gesamten Universum.

    Nur so solltest du den Monat Ramadan verbringen! - ...




    Abul Baraa - Ratschläge für den Monat Ramadan - YouTube

  4. macoooo
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    Die Erziehung zur Bescheidenheit
    Eine weitere, mit der Barmherzigkeit Gottes in Zusammenhang stehende Tugend, die im Islam groß geschrieben wird, ist die Bescheidenheit. Eigenschaften wie Arroganz und Überheb-lichkeit gelten als Irrwege des Egos, das seine Unabhängigkeit von der Welt und letztendlich von Gott zu behaupten versucht. Der Weg des Muslims zu Gott führt jedoch über die Anerkennung der Größe Gottes und der Abhängigkeit des Menschen von Seiner Güte und Macht. Denn diese Güte und Macht finden ihren Ausdruck in der Natur, deren ständige Nutznießer wir sind.


    Das Fasten hilft dem Menschen auf die Sprünge, sich sei-ner Stellung vor Gott gewahr zu werden - seiner Stellung als schwaches Geschöpf, dessen ganze Existenz von dem abhängt, was Gott ihm gewährt hat. Die Bescheidenheit gegenüber dem Schöpfer und seinen Geschöpfen dient uns nicht nur dazu, zu uns selbst zu finden, sondern auch unsere Erwartungen herunterzuschrauben und stets mit dem glücklich zu sein, was uns vergönnt ist. Bescheidenheit erzeugt also auch eine besondere Freude am Leben, die dafür sorgt, dass wir all die kleinen Dinge des Lebens genießen können.

    . Das Erlangen von Geduld
    Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit, in der die Geduld und Demut gegenüber Gott besonders auf die Probe gestellt wird. Jeder Fastende sollte versuchen, einen Zustand der Gelassenheit und der Ausgeglichenheit zu erreichen. Vom Propheten wird überliefert, dass der als unangenehm empfundene Geruch des Hungers vor Gott wertvoller ist als so man-ches angenehme Aroma. Das Fasten, das nur für das Wohlgefallen Gottes durchgeführt wird, gilt als eine besondere Form des Gottesdienstes, dessen Lohn einzig und allein von Gott bemessen werden kann. So ist das geduldige Warten in den letzten Minuten vor dem Fastenbrechen ein besonders verdienstvoller Dienst an Gott. Man nimmt ja schließlich nicht an einer Hungerkur teil, sondern fastet, um sich einmal mehr sei-ner selbst als Diener Gottes bewusst zu werden!

    So sollte dich der Monat Ramadan verändern - YouTube



    Abu Hashim - Der Monat vor Ramadan - Monat Shaaban - ...

  5. macoooo
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    Die "Nacht der Bestimmung" [lailat-ul-qadr] oder "Nacht des Schicksal", zuweilen auch "Nacht der Macht" genannt, ist die bedeutendste Nacht im Islamischen Kalender und markiert die Nacht [lail], in der das Schicksal des einzelnen Menschen verändert werden kann.

    Der "Nacht der Bestimmung" [lailat-ul-qadr] ist eine ganze Sure im Heiligen Qur'an gewidmet (97) in der es sinngemäß heißt:

    "Wir haben ihn in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt.
    Und woher sollst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist?
    Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.
    Die Engel und der Geist kommen in ihr mit der Erlaubnis ihres Herrn herab mit jedem Befehl, (des)
    Frieden, ist sie bis zum Aufgang der Morgenröte."


    Als das "Hinabgesandte" gilt der vollständige Heilige Qur'an, der in das Herz des Propheten Muhammad (s.) eingegeben wurde, um dann später nach und nach auf seine gesegnete Zunge gebracht zu werden. Diese Nacht ist auch für jeden Muslim von großer Bedeutung, da seine Bittgebete in jener Nacht besondere Erfüllung erhalten und der Mensch eine besondere Nähe zu seinem Schöpfer [chaliq] verspüren kann. Denn im Gegensatz zum Ritualgebet, in der der Betende idealerweise zur Himmelfahrt [miradsch] "aufsteigt", steigen in der Nacht der Bestimmung die Engel auf Gottes Geheiß herab, wodurch auch die besondere Nähe für den ermöglicht wird, der sich zuvor noch nicht hinreichend geläutert hat. Das Ende der Sure 97 im Heiligen Qur'an, die aus 5 Versen besteht, weist noch eine Besonderheit in der Leseart bzw. Betonung und Verbindung der Worte auf. Denn einerseits heißt der letzte Vers sinngemäß: "Frieden, ist sie bis zum Aufgang der Morgenröte". Andererseits führt die Verbindung zum vorangehenden Vers zu der Bedeutung: "Jeder Befehl des Friedens". Beide Bedeutungen zusammen betonen die Besonderheit der Nacht der Bestimmung.

    Den Termin der Nacht der Bestimmung [lailat-ul-qadr] hat Prophet Muhammad (s.) nur näherungsweise erläutert. Sie befindet sich in den letzten fünf ungeraden Nächten des Monats Ramadan, wobei die ersten drei davon bei Schiiten als die Wahrscheinlichsten gelten. Das sind die Nächte vom 18. auf den 19. , 20/21. und 22/23. im Monat Ramadan. Scheich Saduq kommt nach seinen Recherchen zu dem Schluss, dass die größte Wahrscheinlichkeit in der Nacht 22/23. des Monats Ramadan liegt. In schiitischen Gemeinden werden diese drei Nächte mit besonderen Zeremonien erfüllt. In sunnitischen Ländern wird hingegen in der Regel die Nacht zum 27. Ramadan festgelegt. Die Nacht vom 18/19. läutet auch für viele die Endphase des Monats Ramadan ein, in der sie sich zur Klausur [itiqaf] in eine Moschee zurückziehen.

    Auch geschichtlich sind die Nächte sehr schicksalsreich belastet, denn in der ersten jener Nächte wurde Imam Ali (a.) bei der Niederwerfung schwer verletzt und in der zweiten jener Nächte wurde er zum Märtyrer.

    Muslime verbringen jene Nächte in gemeinsamen Andachten und Bittgebeten. Zu den besonders gern in jenen Nächten gelesenen Bittgebeten gehört das Bittgebet der großen Rüstung [dschauschan-ul-kabir].

    Die Nacht der Bestimmung ist zudem einer der Titel Fatimas (a.). Nach manchen Überlieferungen der Zwölf Imame (a.) ist sie zudem die Bezeichnung für das Herz des Propheten Muhammad (s.).

    Pierre Vogel - Laylat Al-Qadr - Die Nacht des Schicksals! - ...



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