Alpha und Omega | Anfang und Ende
Diese Lesart findet sich nicht in den ältesten anerkannten Handschriften.
Der Ausdruck wird, zusammen mit ähnlichen Formulierungen, zur Vergöttlichung Christi verwendet.
Hier liegt das Paradoxon:
Die spätere Hinzufügung dieses Ausdrucks wird heute in theologischen Debatten verwendet, um die Vorstellung von Christi Vergöttlichung weiter zu untermauern, obwohl der Text nicht von ihm handelt.
Dabei konzentriert sich der Text – in seiner frühesten und auch erweiterten Fassung – auf den Herrn Gott (den Vater), nicht auf Jesus.
Während die ältesten und wichtigsten Handschriften (Sinaitisch, Alexandrinisch und Ephraim) diesen Ausdruck in dieser Passage nicht enthalten,
hielten Bibelwissenschaftler wie Comfort diese Passage für eine Erfindung der Schreiber und entfernten sie aus ihren kritischen Ausgaben.
Diese Lesart findet sich nicht in den ältesten anerkannten Handschriften.
Der Ausdruck wird, zusammen mit ähnlichen Formulierungen, zur Vergöttlichung Christi verwendet.
Hier liegt das Paradoxon:
Die spätere Hinzufügung dieses Ausdrucks wird heute in theologischen Debatten verwendet, um die Vorstellung von Christi Vergöttlichung weiter zu untermauern, obwohl der Text nicht von ihm handelt.
Dabei konzentriert sich der Text – in seiner frühesten und auch erweiterten Fassung – auf den Herrn Gott (den Vater), nicht auf Jesus.
Während die ältesten und wichtigsten Handschriften (Sinaitisch, Alexandrinisch und Ephraim) diesen Ausdruck in dieser Passage nicht enthalten,
hielten Bibelwissenschaftler wie Comfort diese Passage für eine Erfindung der Schreiber und entfernten sie aus ihren kritischen Ausgaben.