Die meisten Missverständnisse über den Islam

Discussion in 'Deutsch - German' started by macoooo, Aug 4, 2017.

  1. macoooo
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    Blutgeld
    Der Islam schreibt vor, dass das Blutgeld für den Mord an einer Frau die Hälfte dessen beträgt, was für einen Mann gezahlt wird. Das gilt natürlich eher, wenn eine muslimische Frau durch einen Unfall ums Leben kommt als durch einen Mord.
    Was einen Mord angeht, so bedarf es hier der Kapitalstrafe, in diesem Fall sind Mann und Frau aus der Sicht der Islamischen Gesetze gleich, denn Mann und Frau sind im Sinne der Menschenrechte gleich.


    In dem Fall einer unabsichtlichen Tötung ist das Blutgeld, das den Erben des Opfers gezahlt wird, halb so viel, wie das für die absichtliche Tötung eines Mannes, wegen des Schadens, den die Familie durch den Tod des Mannes erleidet. Die Familie, dessen Broterwerber getötet wird, verliert die Person, die finanziell für die gesamte Familie verantwortlich ist, obwohl die emotionale Sorge für die Familie nicht mit der der Frau vergleichbar ist.

    Was die Familienmitglieder betrifft, deren Mutter unabsichlich getötet wurde, so vermissen sie hauptsächlich die Liebe, Fürsorge und Zuneigung ihrer Mutter, Dinge, die die meisten Männer nicht ersetzen können. Trotzdem wird die finanzielle Situation durch den Verlust der Mutter nicht betroffen. Aber natürlich kann kein Reichtum oder finanzieller Ausgleich die Liebe, Fürsorge und Zuneigung der Mutter ersetzen.


    Das Blutgeld selbst ist kein Preis, Wert oder auch nur ein wahrer Ersatz für die getötete Person. Es ist nur die geringste Einschätzung des Schadens, der der Familie durch den Verlust der getöteten Person verursacht wird, ob es der Vater oder die Mutter der Familie ist. Dass daher das Blutgeld für eine Frau die Hälfte dessen ist, das für einen Mann veranschlagt wird, erklärt sich von selbst.
    Ist das Töten im Islam erlaubt ? Pierre Vogel Abou Hamza ...



  2. macoooo
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    Der Koran verlangt die Frauen zu ehren

    Viele Menschen erliegen dem Irrtum, Berichte über die Misshandlung von Frauen durch Muslime mit den Lehren des Islam in Verbindung zu bringen.



    Einige glauben, dass der Koran die schlechte Behandlung von Frauen duldet oder sogar billigt. Sie berufen sich auf die Aya 34 der Sure 4 An-Nisa (Die Frau), wo es heißt, dass der Mann die Frau schlagen soll (falls sowohl die Ermahnung als auch die Meidung im Ehebett nicht fruchteten [Übersetzter]), wenn sie sich widersetzt. Sie legen es fälschlicherweise so aus, als ob es ein Mittel wäre, um seine Machtstellung zu sichern.



    Als glücklich verheirateter Mann, weiß ich, dass diese Aya für mich wichtig ist und auch für meine Frau. Die Aya verhindert gerade ein solches Verhalten. Sie schildert das Vorgehen, um die Anwendung von physischer Gewalt auf den selten Fall von offener Auflehnung oder Rebellion zu beschränken – einem schlimmen Zwischenfall wie Fremdgehen oder Stehlen, nicht wegen einer Meinungsverschiedenheit. Diese Aya beschreibt die Methode um einen Konflikt auszutragen, für einen Neuanfang und eine Versöhnung, mit dem Ziel nach jedem der Schritte die Beziehung zu retten. Außerdem hat der Prophet Muhammad ﷺ verboten, etwas zu machen, das verletzt oder ein Zeichen hinterlässt. Diese Aya darf nicht so interpretiert werden, dass Schlagen, Vergewaltigen oder irgend eine schlechte Behandlung der Frauen gerechtfertigt ist.



    In der nächsten Aya wird die Ernennung zweier Schiedspersonen vorgeschlagen, für den Fall, dass die beiden sich nicht versöhnen können, damit diese ihnen helfen. Der Koran strebt nach einer Versöhnung nicht nach Misshandlung.



    Muhammad ﷺ, der Prophet des Islam, war eine Verkörperung des Koran. Falls der Koran das Schlagen der Frau befürworten würde, dann hätten wir bestimmt Überlieferungen von solchem Verhalten des Propheten Muhammad ﷺ – aber es gibt keine. Er hatte auch Meinungsverschiedenheiten mit seinen Frauen, aber niemals hat er seine Hand gegen sie erhoben.



    Im Gegenteil wurde uns überliefert, dass er ﷺ seine Gefährten ermahnte, ihre Frauen nicht zu schlagen. Wir müssen den Koran so verstehen, wie ihn der Prophet ﷺ verstanden und gelebt hat. Er sagte seinen Gefährten, dass der Beste aller Männer derjenige sei, der seine Frau am besten behandelte und betonte, dass Männer, die ihre Frauen schlagen nicht unter den besten seien.



    Zu behaupten, der Prophet Muhammad ﷺ hätte es angeordnet oder sogar erlaubt, die Frauen zu schlagen oder zu vergewaltigen ist eine Lüge. „Gewiss, diejenigen, die den ehrbaren, unachtsamen gläubigen Frauen (Untreue) vorwerfen, sind verflucht im Diesseits und Jenseits. Für sie wird es gewaltige Strafe geben,“ (Koran 24:23) Die Frauen müssen vor solchen abscheulichen Taten geschützt werden. Es ist überliefert, dass der Prophet Muhammad ﷺ die Bestrafung eines Mannes wegen Vergewaltigung nur aufgrund der Aussage des Opfers anordnete.



    Einige behaupten fälschlicherweise, dass der Islam vom Opfer einer Vergewaltigung als Beweis vier Zeugen verlange. Das stimmt überhaupt nicht und hat keine Basis im Islam.



    Die Wahrheit ist, dass der Koran genau das Gegenteil verlangt, nämlich dass derjenige bestraft werden muss, der zu Unrecht eine ehrbare Frau des Ehebruchs bezichtigt, aber keine vier Zeugen als Beweis vorbringen kann. „Diejenigen, die den ehrbaren Ehefrauen (Untreue) vorwerfen und hierauf nicht vier Zeugen beibringen, die geißelt mit achtzig Hieben und nehmt von ihnen niemals mehr eine Zeugenaussage an - das sind die (wahren) Frevler -,“ (Koran 24:4). Solche Kläger müssen für Verleumdung und Falschaussage bestraft werden. Nirgendwo findet man die Forderung an ein Vergewaltigungsopfer, vier Zeugen als Beweis zu bringen. Dafür gibt es keine Grundlage.



    Der Koran verlangt alles andere als die Frauen zu missbrauchen, nämlich sie zu ehren. Die Sura 66 At-Tahrim endet mit der Empfehlung, dem Beispiel der Mutter Maria zu folgen, um eine hohe spirituelle Stellung zu erreichen. Wegen ihres sittsamen Benehmens wurde ihr von Allah der Geist eingehaucht.



    Heutzutage ist es für die Muslime äußerst wichtig, entsprechend den Lehren des Islam die Frauen vor den Gräueltaten auf der ganzen Welt zu beschützen. Diejenigen in den sogenannt „islamischen Ländern“, die ihre Frauen misshandeln, missachten die Lehren des Koran und des Propheten Muhammad ﷺ.



    Im Gegensatz zu den Behauptungen derjenigen, die den Koran offensichtlich nicht richtig gelesen haben, erlaubt der Islam das Schlagen und Vergewaltigen von Frauen nicht. Die Anhänger der authentischen Lehren des Islam müssen dazu beitragen, dass die grausame Behandlung der Frauen auf der ganzen Welt gestoppt wird.
    Gleichberechtigung von Mann und Frau im Islam - Aspekte ...

  3. macoooo
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    Das Recht der Frau auf Arbeit
    Allah (Subhaanahu wa ta´ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) erschuf alle Menschen aus einem einzigen Mann und einer einzigen Frau. Er setzte auch Liebe und Zuneigung füreinander zwischen sie, um diese Welt so entstehen zu lassen, wie wir sie jetzt kennen. Er (Subhaanahu wa ta´ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) stattete den Mann, das Männliche, mit Kraft, Stärke und Ausdauer aus, damit er die Versorgung sicherstellen kann. Entsprechend stattete Allah (Subhaanahu wa ta´ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) die Frau, das Weibliche, mit dem aus, was sie dazu benötigt, um

    Nachkommenschaft der Menschen zu empfangen. Sie ist mit den nötigen Organen ausgerüstet, um Kinder auszutragen, sie zu gebären, zu stillen und für sie zu sorgen.
    Folglich wurde die Frau mit Liebe, Freundlichkeit, Mitgefühl, Fürsorge und Zuneigung begabt, damit sie ihre schwierigen Pflichten mit einem Lächeln im Gesicht und Stolz und Würde erfüllen kann. Aufgrund dieser natürlichen Vorbereitung und Aufteilung der Verantwortlichkeit, und wegen der einzigartigen Spezialisierung beider, des Mannes und der Frau, ist es nur zu natürlich für den Mann, dass er für die Arbeit ausserhalb des Hauses ausgestattet ist und das Brot für die Familie verdient. Andererseits ist es die natürliche Aufgabe für die Frau, die Arbeiten im Haus zu erledigen und im Allgemeinen für seine Bedürfnisse Sorge zu tragen.


    Der Islam beraubt die Frau aber trotzdem nicht des Rechtes, zu arbeiten. In der Tat erlaubt ja der Islam der Frau, sich persönlich um ihre Geschäftsverträge und finanziellen Transaktionen zu kümmern.
    Darf die Frau arbeiten? - Pierre Vogel - YouTube

  4. macoooo
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  5. macoooo
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    All diese Verträge und Transaktionen sind angesichts der Islamischen Lehren und Gesetze rechtskräftig und gültig, und es bedarf nicht des Ehemanns, Vaters oder irgendeines anderen Vormunds. Der Islam ordnet diese Transaktionen und setzte Regeln und Bedingungen dafür in Kraft. Wenn irgendeine dieser Bedingungen nicht eingehalten werden, wird die Erlaubnis der Frau, dieses Recht auszuüben null und nichtig, und der Frau wird ihr Recht eingeschränkt:

    · Die Arbeit der Frau ausserhalb des Hauses, darf ihren Pflichten und Verantwortlichkeiten ihrem Ehemann und ihren Kindern gegenüber nicht entgegenstehen. Wie wir alle wissen, besitzt die Frau einen Anspruch auf bestimmte Rechte von ihrem Ehemann und der Mann besitzt einen Anspruch auf bestimmte Rechte von seiner Gattin. Beide sind ihren Kindern bestimmte Rechte schuldig, die auch nicht vergessen werden dürfen.

    · Eine Frau muss zusammen mit anderen Frauen arbeiten. Sie darf nicht in einer Umgebung arbeiten, in der sie in körperlichen Kontakt mit Männern gerät. Lady Cook, eine bekannte englische Schriftstellerin, sagt in New Echo:

    "Männer mögen (und bevorzugen) die gemischte Umgebung. Da werden Frauen mit etwas gelockt, das ihrer menschlichen Natur widerspricht.

    Je größer das gemischte Zusammensein (von Männern und Frauen) ist, desto mehr ausserehelich geborene Kinder hat und produziert die Gesellschaft. Das ist die größte Katastrophe..." (Abdur Rahman Wasil Sexuelle und Emotionale Probleme der Jugend unter dem Licht der Islamischen Jurisprudenz, Dar-ul-Schuruuq, 1406 H.)

    In seinem Buch Internationaler Frieden und Islam sagt der späte Sayed Qutub:

    "Es ist das Recht beider, Mann und Frau, miteinander als Gefährten zufrieden zu sein. Keiner von beiden sollte Versuchungen durch den anderen ausgesetzt sein, so dass sich einer der beiden emotional (und körperlich) entfernt, wenn nicht sogar gänzlich der Sünde verfällt und in den moralischen Verfall abgerät. Derartige Handlungen werden die kostbaren, heiligen Bünde zwischen ihnen bedrohen. Tatsächlich bleibt ihnen dann kein Raum mehr für Vertrauen und Zuversicht. Die Abweichung, die von dieser moralischen Strömung durch die gemischten Beziehungen resultiert, nimmt von Tag zu Tag zu.

    Was Frauen angeht, die alle Sorten anziehender, kurzer, verführerischer Kleidung tragen, die ihre Körper nicht anständig bedecken, sondern ihn attraktiv zur Schau stellen, (laufen in Gefahr) schlecht gesonnene Männer, Leute mit geringen sittlichen Wertvorstellungen und Leute mit schwachem Glauben zu treffen, die sie missbrauchen und ihre Tugendhaftigkeit angreifen. Ohne Rücksicht auf das, was manche Leute über die gemischt


    geschlechtliche Umgebung sagen, dass es die Herzen und die Köpfe der Menschen weich machen soll. Es ist in Wirklichkeit eine Bedrohung und Gefahr für die Sitten und moralischen Werte der Gesellschaft. Ohne Rücksicht, auf das was sie behaupten, dass die gemischt geschlechtliche Umgebung beide Geschlechter mit der notwendigen Erfahrung ausstattet, die für eine lang andauernde eheliche Bindung benötigt wird. Es ist nichts als Nonsens. Viele Ehen scheitern und enden mit einer Scheidung und zerstörtem Heim, selbst wenn die eine Seite die andere schon lange kannte. Die ausserehelichen Beziehungen in Gesellschaften, die an die gemischt geschlechtliche Umgebung als Lebensweise glauben, sind ausserordentlich hoch.

    Die Prozentrate von schwangeren High-School-Schülerinnen als Ergebnis der gemischt geschlechtlichen Gesellschaft erreichte 48% an einer High School in den Vereinigten Staaten.

    Ein Blick auf die zerstörten Familien, die durch die sogenannte Liebe und freie Auswahl entstanden sind, so stieg ihre Rate in den Jahren von 1890 bis 1948 drastisch an: 1890-6%, 1900-10%, 1914-14%, 1930-14%, 1940-20%, 1946-30% und 1948-40% und sie steigt noch weiter."




  6. macoooo
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    Die Aufgabe oder die Arbeit, die die Frau ausserhalb ihres Hauses verrichtet, muss in erster Linie eine erlaubte Tätigkeit sein, die zur Natur der Frau passt. Sie darf nicht schwere Industriearbeit beeinhalten, auf längere Zeit in einer Militäreinheit kämpfen oder andere Tätigkeiten, die eher Männern vorbehalten und gemäß den Islamischen Gesetzen den Frauen nicht erlaubt sind, weil sie die Frau entehren.


    Wie Kanalreinigung, Straßenreinigung, Straßenbau, usw.
    Die Frage, die sich selbst stellt, ist die: Warum arbeitet die Frau eigentlich? Wenn die Frau für ihren eigenen Unterhalt arbeitet, so hat der Islam sie doch davor bewahrt. Der Islam verpflichtet den Vater, für die gesamten finanziellen Bedürfnisse und Verpflichtungen seiner Tochter aufzukommen, bis sie heiratet. Mit der Heirat gehen die finanziellen Bedürfnisse und

    Verpflichtungen der Frau (und ihrer Kinder) auf ihren Ehemann über. Wenn der Ehemann stirbt, während der Vater noch am Leben ist, dann ist wieder der Vater finanziell für die Tochter und ihre Kinder verantwortlich, wie vor ihrer Heirat. Wenn der Vater nicht mehr lebt und die Frau Kinder hat, die schon erwachsen sind und verdienen, dann wird der Sohn für ihre finanziellen Bedürfnisse und Verpflichtungen verantwortlich. Wenn die Frau Kinder hat, die für die Versorgung der Familie noch nicht einstehen können, gehen ihre finanziellen Bedürfnisse und Verpflichtungen auf ihre Brüder über, wenn diese verfügbar sind.

    Wenn die Frau keine Brüder hat, dann ist ihre nächste Blutsverwandtschaft für ihre finanzielle Verantwortung zuständig. Also können wir feststellen, dass die finanziellen Bedürfnisse der Frau (zumindest im Prinzip und im Einklang mit den Islamischen Lehren) von ihrer Geburt an, ihr gesamtes Leben hindurch, bis zu ihrem Tod gesichert sind, und sie ist nicht verpflichtet, für ihren Unterhalt zu arbeiten.
    Frauen im Islam - YouTube


    Frauenrechte im Islam - YouTube

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