Die meisten Missverständnisse über den Islam

Discussion in 'Deutsch - German' started by macoooo, Aug 4, 2017.

  1. macoooo
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    Die Medien


    Wenn man die Lehre des Islam betrachtet, sieht man, dass es eine Religion ist, die zum Wohle der Menschen ist, nicht um die Menschheit zu zerstören. Warum hasst der Westen diese Religion?


    Die Antwort ist einfach, aufgrund der Medien. Während der 70er und 80er, als die PLO (Palästina Liberation Organisation) ihre Flugzeugentführung begann, brachten die westlichen Medien es mit dem Islam in Zusammenhang. Als die Schiiten ihre Selbstmordkommandos in den 80ern einführten und soviel Schaden im Libanon und den Golfstaaten anrichteten, porträtierte der Westen es als islamisch. Wie dem auch sei, es ist der Medienwelt nicht unbekannt, dass die PLO keine islamische Organisation ist und die Schiiten gehören nicht zum Islam. Aber, diese Tatsachen werden von den Medien verdeckt, denn sie wollen die Religion verdrehen. Vor einigen Jahren, als die Oklahoma City Bombe explodierte, brachte die Zeitung „Today“ Folgendes: Sie zeigten ein Foto mit einem Feuerwehrmann, der ein totes Kind in der Hand hielt, und die Überschrift war: „IM NAMEN DES ISLAM“Aber die Zeit zeigte, dass diese Anschuldigung unbegründet war, es war Timothy McVeigh, ein Radikaler des rechten Flügels, der daraufhin die Todesstrafe erhielt.


    Während die Medien versuchen, den Islam in einem falschen Licht zu präsentieren, zeigen sie das jüdische Volk als Opfer der Nazi-Tyrannei; sie erinnern uns jedes Jahr an ihr Leid während des II. Weltkriegs. Dies soll dann als Entschuldigung für diejenigen gelten, die Verbrechen am palästinensischen Volk verüben. Manche werden dies als rassistisch basierte Ansicht abtun. Wenn die Medien neutral wären und nicht die jüdische Seite bevorzugen würde, warum haben sie dann nicht Menachem Begin und Yitzhak Schamir als Terroristen benannt? Jeder, der die Geschichte der Besetzung Palästinas kennt, wird sagen, dass jene zwei Mitglieder der Sterngruppe und Irgun waren, zwei jüdische Terrorgruppen, die viele Unschuldige auf ihren Gewissen haben. Wenn die Medien unparteiisch sind, warum erzählen sie uns nicht, dass Israel den Süd-Libanon besetzte und seine Leute foltern ließ.


    Obwohl der Islam diesem immensen Druck ausgesetzt ist, ist es ein Segen Allahs, dass er immer stärker wird. Er wächst mehr als jede andere Religion in der westlichen Welt, er erobert die Herzen und Köpfe der Menschen. Dies sollte uns nicht verwundern, da Allah es versprochen hat, dass diese Religion die Oberhand gewinnen wird:


    „Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, auf dass Er sie siegen lasse über alle Religionen, auch wenn die Götzendiener es hassen.“ [61:9]


    Es ist ein Muss, dass die Menschen den Islam annehmen. Ohne ihn würden wir der Straße der Ungerechtigkeit und Dunkelheit folgen. Mit ihr wird eine friedliche Gesellschaft entstehen. Eine Religion des Terror? NEIN! Der Weg voran? JA!


    „Es soll kein Zwang sein im Glauben. Gewiss, die Wahrheit ist nunmehr deutlich unterscheidbar vom Irrtum; wer also sich von dem Verführer nicht leiten lässt und an Allah glaubt, der hat sicherlich eine starke Handhabe ergriffen, die kein Brechen kennt; und Allah ist Allhörend und Allwissend.“ [2:256]
    Deutsche Medien Hetzen gegen den ISLAM und Muslime ...
    ‪ف

    Warum Deutsche zum Islam konvertieren! - YouTube
    ‪فيديو عن Die Medien gegen den Islam‬‏
    ▶ 10:03


    Sehr lustig und informativ zugleich. Medialer Hass gegen ...
    ‪في


    Pierre Vogel Live - Darf man Witze über den Islam ...
    ‪ف
  2. macoooo
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    Die Ersatzwaschung (Tayammum) im Islam 12 - Pierre ... YouTube



    Warum bestraft Gott (Allah) - Pierre Vogel - YouTube



    Pierre Vogel - Die asozialen Frauen Grapscher von Köln! - ...


    ]
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    Die Familie

    Die westliche Gesellschaft befindet sich, gesamthaft gesehen, in einer tiefen sozialen Krise. Der Grund dafür ist hauptsächlich der Familienzerfall durch säkulare Kräfte. Die Familie bildet das Fundament einer Gesellschaft, das stark oder schwach ist entsprechend der Stärke oder Schwäche der Familie. Wenn diese schwach ist, dann kann diese Schwäche durch nichts wettgemacht werden. Darum bewegt sich der Westen, unabhängig von seiner momentanen Kraft, einem katastrophalen Ende zu.


    Der Zerfall der westlichen Familien schreitet mit einer besorgniserregenden Geschwindigkeit voran. Steigende Scheidungsraten bringen den Westen an die Weltspitze. 2014 befanden sich die USA mit 53% auf dem 10. Platz der Rangliste, die von Belgien mit 71% angeführt wurde. Bei einer Bevölkerung von 320 Millionen ergibt sich die rechnerische Trennung eines Ehepaars alle 6 Sekunden – unglaublich!


    Weniger als die Hälfte der amerikanischen Kinder leben in einer Erstheiratsfamilie. Die am stärksten zunehmende Form der Familie ist die alleinerziehende Mutter. Die beiden größten Probleme unter Teenagern sind Schwangerschaft und Drogenmissbrauch. 2012 waren 89% der Schwangerschaften im Alter von 15-19 außerhalb der Ehe. Oft werden die Neugeborenen jemandem vor die Türe gelegt oder in eine Mülltonne geschmissen. Man könnte damit fortfahren die Probleme, unter denen die westliche Gesellschaft leidet, aufzulisten, wozu auch der Alkoholkonsum und andere Drogen zählen, die sich ungünstig auf die Familie auswirken.


    Aber wir wollen uns mit der islamischen Familie beschäftigen und ihrer Wichtigkeit für die Muslime.


    Ich werde Ismail Faruqi zitieren, ein bedeutender islamischer Intellektueller, Professor für Religion an der Temple University und Gründer des International Institute of Islamic Thought in Herndon, Virginia (USA).


    Er stellte fest: „Die islamische Familie – richtig islamisch – entspricht ziemlich dem Ideal, das westliche Leute anstreben. Mit anderen Worten, die heutige Realität im Westen entspricht genau dem Gegenteil.


    Wir wollen einige der Gründe für das Wohlbefinden in einer islamischen Familie mit der westlichen Familie vergleichen.


    Schon bevor die islamische Familie gegründet wird, wirkt es sich segensreich aus, dass es keine intime Beziehung vor der Heirat gibt. Damit sind die Muslime geschützt vor dem Schaden der sexuellen Freizügigkeit, die im Westen grassiert. Es ist eine der Ursachen der Verbreitung von Geschlechtskrankheiten.


    In der westlichen Gesellschaft ist die Jungfräulichkeit zu einer Rarität geworden. Die Jugendlichen sind frei zusammen und haben sexuelle Beziehungen wie sie wollen; auch mit mehreren Partnern. Und diese Gewohnheit geht auch nach der Heirat weiter. Dementsprechend ist die Untreue in der Ehe weitverbreitet. Ein Vater kann sich nicht sicher sein, dass die geborenen Kinder auch wirklich seine sind, was ihn emotional zerstört. Bei den Frauen führt dies oft zu Teenagerschwangerschaften und unverheirateten Müttern.
    Die Familie im Islam 1 - YouTube
    [​IMG]▶ 10:01
  5. macoooo
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    Im Islam werden den Frauen und Männern unterschiedliche Rollen zugeteilt. Darum steht eine Frau nicht im Wettstreit mit ihrem Mann, sondern sie ergänzen sich gegenseitig. So steht es im Koran:


    Die Männer haben in voller Verantwortung für die Frauen aufzukommen, weil Allah den einen gegenüber den anderen Vorzüge (für die Frauen) gewährt hat, und von ihrem Vermögen (das sie, die Männer, durch ihre Arbeit erworben haben) für die Familie auszugeben. Darum sind die rechtschaffenen Frauen (Allah) demütig ergeben und hüten das zu Verbergende, weil Allah (es) hütet. (Sura al-Nisa 4:34)


    Im Islam ist die Führung der Familie dem Mann auferlegt, weil Allah ihn mit entsprechend stärkerer körperlicher und emotionaler Kraft und Ausdauer ausgestattet hat. In dieser Funktion sind die Männer zusätzlich zu ihrer Familie auch für die Versorgung aller Frauen in der Verwandtschaft verantwortlich.


    Dagegen machte Allah die Frauen biologisch und psychologisch geeignet für das Heim und die Familie mit allem, was dazugehört, damit diese Institution und die angrenzenden Bereiche funktionieren und sich entwickeln können.


    Das ist eine beachtliche Verantwortung und niemand anderes kann sie ihr abnehmen oder ihr annähernd gerecht werden.


    Ich zitiere Khurshid Ahmad, einen anderen bemerkenswerten islamischen Intellektuellen:


    „Die Arbeit der Niederkunft ist unvollständig ohne den noch kritischeren Teil der Kindererziehung – Ausbildung, Gesinnung, Charakterentwicklung und Einführung in Religion und Kultur. Als Folge davon ist die Familienbetreuung eine Vollzeitarbeit. Keine andere Institution kann diese Arbeit abnehmen; auch nicht mehrere zusammen.“


    Allerdings bewirken die unterschiedlichen Rollen und Arbeiten von Frauen und Männern keinen Unterschied auf die Person als Mensch. Keiner der Beiden ist besser oder höher gestellt.


    Im Koran wird an verschiedenen Stellen auf die Gleichheit von Frau und Mann vor Allah und bei der Rechenschaft im Jenseits hingewiesen. Beispielsweise:


    Wer aber, sei es Mann oder Frau, etwas an rechtschaffenen Werken tut, und dabei gläubig ist, jene werden in den (Paradies)garten eingehen, und es wird ihnen nicht ein Dattelkerngrübchen Unrecht zugefügt. (Sura al-Nisa 4:124)


  6. macoooo
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    Der Grundstein für die islamische Familie wird durch Verbundenheit zwischen den beiden Familien und zukünftigen Ehepartnern gelegt. Das Liebeswerben zwischen Ehemann und Ehefrau beginnt nach der Heirat und die Liebe wird im Verlauf der Zeit größer und stärker. Mit der Heirat wird der Prozess des Liebeswerbens und die Liebe gestartet nicht aufgebraucht.

    Im System des Westens fangen Liebe und Liebeswerben vor der Heirat an. Die Heirat ist der Höhepunkt in der Beziehung und danach ist keine Begeisterung mehr übrig für die Ehe, was bleibt ist Belastung und Verantwortung.

    Die arrangierte Heirat im Islam bedeutet nicht die Heirat von zwei Individuen, sondern von zwei Familien. Somit stehen Menschen, Vermögen und Weisheit zweier Familien zu Diensten des frisch verheirateten Paares. All diese Ressourcen stehen dem Ehepaar bei Bedarf zur Verfügung.

    In scharfem Kontrast dazu entscheiden sich im Westen ein junger Mann und eine junge Frau selbständig zu heiraten. Somit stehen sie nach der Heirat auch alleine da und wenn während der Ehe Probleme auftauchen, ist niemand da, der hilft diese zu lösen.

    Die Heirat im Islam basiert auf einem zivilen Vertrag zwischen zwei Individuen mit der Rückendeckung zweier Familien. Er erfordert das Einverständnis der beiden zu Vermählenden, wird unterschrieben und die Verantwortlichen sowie die Ältesten der Brautleute geben ihre Zustimmung und bezeugen diesen gesetzlich gültigen und verbindlichen Vertrag. Es ist wie eine Konstitution des Heimstaates inklusive all der Funktionäre und Verantwortlichen im Hause.

    Die Ehe im Westen hat keine Konstitution. Sie nennen die Ehe zwar Sakrament, aber es gibt keinerlei Rahmenbedingungen und sobald es Probleme zwischen den Ehepartnern gibt, wird aufgrund der allgemeinen Gesetze und dem Ermessen des Richters entschieden.

    Die Frau im Islam, ob verheiratet oder single, gilt als eigenständige Person, nicht bloß als ein Anhängsel einer anderen Person. Somit hat sie alle Rechte auf Besitztum und Verwaltung ihrer eigenen Vermögenswerte und ihres Einkommens, auch nach der Heirat. Wenn sie heiratet, behält sie ihren Namen und übernimmt nicht den Namen ihres Mannes.

    Trotz all den Errungenschaften muss der Westen noch vieles vom Islam lernen, was der gesetzliche Status der Frauen betrifft, unabhängig einer Ehebeziehung.

    Die Ehe im Islam ist ein gegenseitiges Versprechen der Ehepartner sowie ihrer Familien, was das Verantwortungsgefühl untereinander verstärkt und auch eine Aufopferungsbereitschaft füreinader beinhaltet. Jegliche eigennützige Tendenzen werden zugunsten des Allgemeinwohls fallengelassen. Das Ergebnis ist eine stabile muslimische Familie, was sich in den niedrigen Scheidungsraten in den Ländern der Muslime widerspiegelt.

    Im Westen gibt es keine vergleichbare Stabilität in der Ehe. Eine Ehe erfordert von den Ehepartnern Anpassungen an die neue Situation und Kompromisse, um eine gemeinsame Lösung bei Problemen zu erreichen.

    Da die Menschen in westlichen Gesellschaften stark individualisiert sind, fehlt die entsprechende Eigenschaft der Aufopferungsbereitschaft. Darum ist die Ehebeziehung sehr schwach und die Menschen bleiben verheiratet, solange es ihnen angenehm erscheint. Jeder beharrt auf der Erfüllung seiner persönlichen Verlangen und keiner ist bereit einzulenken.

    Sobald Probleme mit abnehmender Moral zusammenfallen, suchen sie andernorts Trost, was in Untreue endet, und das ist weitverbreitet. Lösungen für Eheprobleme zu finden braucht seine Zeit und statt abzuwarten, enden die meisten Ehen im Westen vor dem Scheidungsrichter.

    Eine sehr wichtige Eigenschaft, die im Islam verfochten wird ist das erweiterte Familiensystem. Dr. Faruqi bezeichnet die erweiterte Familie gemäß dem Islam als „die edelste, wichtigste und wertvollste soziale Einrichtung, die diese Welt jemals gesehen hat.“ ... „Bei der Entwicklung von Atomenergie, das heißt durch die Individualisierung hat der Westen all diese Werte verloren und sie leiden schrecklich.“

    Die erweiterte muslimische Familie ist ausgestattet mit all ihrer Weisheit und all ihren Ressourcen, die sie einsetzt.

  7. macoooo
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    Wie sollte ein Muslim mit einer Scheidung umgehen? - ...


    Pierre Vogel - Sinn des Lebens und Selbstmord

    Muslim schockiert christlichen Missionar 1/2 | DIALOG #16


    Muslim schockiert christlichen Missionar 2/2 | DIALOG #17
  8. macoooo
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    Dagegen gibt es im Westen Distanzierung und sobald die Kinder erwachsen sind ziehen sie aus. Und wenn die Eltern alt sind wird ihnen kein Respekt entgegengebracht und sie landen im Alters- oder Pflegeheim, nach ihren Kindern schmachtend.

    Es gibt keinen grausameren Tod, als langsam in diesen Altersheimen zu sterben; fern von ihren Nachkommen und ohne die Liebe ihrer eigenen Kinder. Respekt zu den Älteren muss gepflegt werden und das kann nicht gemacht werden, wenn man voneinander getrennt lebt. Dies ist der wichtigste Nutzen der erweiterten Familie.

    Es gibt zahlreiche Vorteile der erweiterten Familie, so dass man behaupten darf, dass sie ein echtes Bedürfnis der Gesellschaft ist. Die muslimische Frau kann Karriere machen, ohne die Erziehung der Kinder zu gefährden, weil sich andere um sie kümmern.

    Die erweiterte Familie befriedigt die Bedürfnisse ihrer Angehörigen zu jeder Zeit. Das Bedürfnis nach Liebe, Spiel, Beratung und Hilfe, nach Auslassen von aufgestauten Gefühlen und vielem mehr.

    Und das Wichtigste, es gibt keine Generationenlücken in der erweiterten Familie. Darum werden soziale Normen und Werte kontinuierlich von der einen Generation zur nächsten weitergegeben. Diese wichtige Sache ist in der westlichen Gesellschaft ein gravierender Mangel.

    Ein letzter Punkt, der die laufende Untersuchung gezeigt hat, betrifft die Gesundheit. Durch das System der Hilfeleistung in der erweiterten Familie, leiden ihre Mitglieder kaum an Gesundheitsstörungen und Krankheiten, wie Depressionen, psychische Störungen und sogar Krankheiten wie Krebs.

    Hier im Westen ist es wichtig die Brüder und Schwestern zu ermahnen, ihre Keuschheit zu bewahren und ihren von Allah anvertrauten Körper respektvoll zu behandeln und zu beschützen. Außerdem mit den Eltern über die Auswahl eines Ehepartners zu beraten und in engem Kontakt mit der erweiterten Familie zu leben; wir ignorieren sie nur zu unserem eigenen Schaden.

    Es ist extrem wichtig, diesem Thema größte Beachtung zu schenken, weil die im Westen lebenden Muslime diesen Problemen gegenüberstehen. Es sollte uns beunruhigen, dass es von den Muslimen häufig Meldungen von häuslicher Gewalt gibt und die Scheidungsraten steigen. Wenn wir nicht achtgeben, versinken wir mehr und mehr in Problemen und verlieren unsere Identität als Muslime. Wir müssen uns selber ändern sowie die Schönheit des Islam verbreiten. Es ist eine wichtige Rolle, die wir zu unserem eigenen Wohl spielen müssen und zum Wohl des Westens und der Menschheit.
    Muslim schockiert Religionslehrerin | Teil 1


    Muslim schockiert Religionslehrerin | Teil 2


    Muslim schockiert Religionslehrerin | Teil 3


    Muslim schockiert Religionslehrerin | Teil 4

    Muslim schockiert Religionslehrerin | Teil 5
  9. macoooo
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    Die Hijrah (23. September 622 nChr.)


    Der Prophet hatte jedoch mit ein paar wenigen Gefährten auf den göttlichen Befehl gewartet, dass er sich den anderen Muslimen in Yathrib anschließen soll. Er hatte nicht die Freiheit, auszuwandern, bevor es ihm befohlen wurde. Schließlich kam der Befehl. Er gab Ali seinen Umhang, bat ihn, sich damit in sein Bett zu legen, damit jeder, der hineinschaute, denken möge, Muhammad läge dort. Die Mörder sollten ihn töten, sobald er sein Haus verließ, sei es in der Nacht oder am frühen Morgen. Er wusste, dass sie Ali nicht verletzen würden. Die jungen Männer hatten sich bereits um sein Haus verteilt, als der Prophet Muhammad ungesehen hinausschlich. Er ging zu Abu Bakrs Haus, rief ihn und sie beide versteckten sich in einer Höhle eines Berges in der Wüste, bis die Gefahr vorbei war. Abu Bakrs Sohn und Tochter und sein Hirte brachten ihnen nach Einbruch der Dunkelheit Nahrung und die Nachrichten. Einmal kam ein Suchtrupp ihrem Versteck so nahe, dass sie ihre Worte hören konnten. Abu Bakr bekam Angst und sagte: "O Gesandter Gottes, wenn einer von ihnen zu ihren Füßen hinabblickte, würde er uns sehen!" Der Prophet antwortete: .


    “Was denkst du von zwei Menschen, wenn Gott der Dritte ist? Sei nicht beunruhigt, denn Gott ist wirklich mit uns. ” (Sahieh Al-Bukhari)


    Als der Suchtrupp weitergezogen war, ohne ihre Anwesenheit zu bemerken, ließ Abu Bakr bei Nacht die Reitkamele und den Führer zu der Höhle bringen und sie begannen den langen Ritt nach Yathrib.


    Nachdem sie viele Tage durch unwegsames Gelände geritten waren, erreichten die Fliehenden die Umgebung von Yathrib, die Qubaa genannt wird, wo die Menschen seitdem sie vor Wochen gehört hatten, dass der Prophet Mekka verlassen hatte, jeden Morgen von den Hügeln aus Ausschau nach dem Propheten hielten, bis die Hitze sie dazu zwang, den Schatten aufzusuchen. Die Reisenden kamen in der Hitze des Tages dort an, nachdem die Wächter sich zurückgezogen hatten. Ein Jude, der wieder auf dem Posten war, sah ihn sich nähern und rief den Muslimen zu, dass der, den sie erwarteten, schließlich angekommen sei, und die Muslime brachen zu den Hügeln vor Qubaa auf, um ihn zu begrüßen.


    Der Prophet blieb für einige Tage in Qubaa und baute dort die erste Moschee des Islam. In dieser Zeit kam auch Ali dort an, der Mekka drei Tage nach dem Propheten zu Fuß verlassen hatte. Der Prophet, seine Gefährten aus Mekka und die "Helfer" von Qubaa begleiteten ihn nach Medina, wo seine Ankunft besorgt erwartet wurde.


    Die Bewohner Medinas haben in ihrer Geschichte nie einen strahlenderen Tag gesehen. Anas, ein enger Gefährte des Propheten, sagte: .


    "Ich war an dem Tag anwesend, als er nach Medina kam, und ich habe nie einen besseren oder strahlenderen Tag gesehen, als den Tag an dem er zu uns nach Medina kam; und ich war an dem Tag anwesend, als er starb und ich habe nie einen schlimmeren oder dunkleren Tag gesehen, als den Tag an dem er starb.” (Ahmed)


    Jedes Haus in Medina wünschte, dass der Prophet bei ihnen bleiben sollte, und manche versuchten, sein Kamel zu ihnen nach Hause zu führen. Der Prophet hielt sie aber davon ab und sagte:.


    “Lasst sie, denn sie ist unter (göttlichem) Befehl.”


    Es ging an vielen Häusern vorüber, bis sie an dem Land von Banu Najjaar anhielt und niederkniete. Der Prophet stieg nicht ab, bevor das Kamel sich nochmals erhoben hatte, ein wenig gegangen war, dann umkehrte und sich an demselben Platz wieder niederließ. Daraufhin stieg der Prophet herab. Er war mit seiner Wahl zufrieden, den Banu Najjaar waren seine Onkel mütterlicherseits, und er wünschte auch, sie zu beehren. Als verschiedene Mitglieder der Familie ihn in ihre Häuser baten, trat ein gewisser Abu Ayyub vor zu seinem Sattel und trug ihn in sein Haus. Der Prophet sagte:.


    “Ein Mann geht mit seinem Sattel.” (Sahieh Al-Bukhari, Sahieh Muslim)


    Die erste Aufgabe, die er in Medina erfüllte, war eine Moschee zu bauen. Der Prophet , Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, schickte nach zwei Jungen, denen der Dattelhain gehörte und bat sie, den Preis für das Stück Land zu nennen. Sie antworteten: "Nein, aber wir können ihn dir zum Geschenk machen, o Prophet (Gottes Segen und Frieden seien auf ihm) Gottes." Der Prophet (Gottes Segen und Frieden seien auf ihm) aber lehnte ihr Angebot ab, zahlte ihnen den Preis und erbaute dort eine Moschee, er selbst nahm an ihrer Errichtung teil. Beim Arbeiten wurde gehört, wie er sagte:.


    “O Gott! Es gibt nichts Gutes, außer das Jenseits, also bitte vergib den Helfern und den Auswanderern.” (Sahieh Al-Blucher)


    Die Moschee diente den Muslimen als Ort der Gottesanbetung. Das Gebet, das zuvor individuell im Geheimen verrichtet worden war, wurde nun zu einer öffentlichen Angelegenheit, eine die eine muslimische Gesellschaft zusammenbringt. Die Epoche in der die Muslime und der Islam untergeordnet und unterdrückt waren, war vorüber, jetzt wurde der Adhan, der Ruf zum Gebet, laut verkündet, hallend und durch die Mauern eines jeden Hauses dringend, rufend und die Muslime daran erinnernd, ihre Verpflichtung ihrem Schöpfer gegenüber zu erfüllen. Die Moschee war ein Symbol der islamischen Gesellschaft. Sie war ein Ort des Gottesdienstes, eine Schule, wo die Muslime über die Wahrheiten der Religion lernten, ein Versammlungsort, an dem die Differenzen verschiedener Streitparteien gelöst wurden und ein Verwaltungshaus, von dem aus alle Angelegenheiten, die die Gesellschaft betreffen, geregelt wurden, ein wahres Beispiel, wie der Islam alle Aspekte des Lebens in der Religion vereint. Alle diese Aufgaben wurden an einem Patz gelöst, der aus den Stämmen von Dattelpalmen erbaut und von ihren Blättern überdacht wurde.


    Als die erste und wichtigste Aufgabe erfüllt war, machte er auf beiden Seiten der Moschee Häuser für seine Familie aus demselben Material. Die Moschee des Propheten und das Haus stehen auch noch heute in Medina an genau demselben Ort.


    Die Hijrah war vollbracht. Es war der 23. September 622 und die islamische Zeitrechnung, der muslimische Kalender, beginnt an dem Tag, an dem dieses Ereignis stattfand. Und von diesem Tag an hatte Yathrib einen neuen Namen, einen ehrenvollen Namen: Medinat-un-Nabi, die Stadt des Propheten, kurz Medina.


    Das war die Hijrah, die Auswanderung von Mekka nach Yathrib. Die dreizehn Jahre der Demütigung, der Verfolgung, des begrenzten Erfolgs und der unerfüllten Prophezeihung waren vorbei.


    Die zehn Jahre des Erfolgs, die erfülltesten, die jemals die Mühen eines Mannes gekrönt haben, hatten begonnen. Die Hijrah zieht eine klare Trennungslinie in der Geschichte von der Botschaft des Propheten, wie durch den Qur´an bewiesen wird. Bis dahin war er nur ein Prediger gewesen. Von nun an war er der Führer eines Staates, zuerst eines sehr Kleinen, aber er wuchs innerhalb der zehn Jahre zum arabischen Reich an. Die Art der Führung, die er und sein Volk jetzt nach der Hijrah benötigten, war nicht mehr dieselbe, die sie zuvor benötigt hatten. Daher unterscheiden sich die Kapitel Medinas von denen Mekkas. Die letzteren gaben der Seele des Einzelnen und dem Propheten als Warner die Rechtleitung; die früheren geben einer heranwachsenden sozialen und politischen Gemeinschaft Anleitung und dem Propheten als Vorbild, Gesetzgeber und Erneuerer.


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    Dschihad – ein missverstandener Begriff
    Was Dschihad ist

    Das arabische Wort „Dschihad“ wird oft als heiliger Krieg übersetzt, aber die sprachliche Bedeutung ist abmühen oder bestreben.

    Der Krieg auf arabisch ist „Al-Harb“.

    Die religiöse Bedeutung von Dschihad im Koran und den Lehren des Propheten Muhammad ﷺ ist vielfältig. Der Begriff wird sowohl für die Verbesserung der eigenen Person um ein guter Muslim oder Gläubiger zu sein verwendet, als auch für die Information der Menschen über den Islam als Lebensordnung.

    Falls ein militärischer Dschihad notwendig ist, um einen Angriff auf den Glauben abzuwehren, kann jedes gesetzliche Mittel eingesetzt werden, von diplomatischen oder wirtschaftlichen bis zu politischen Mitteln. Wenn es keine friedlichen Alternativen gibt, ist im Islam der Kampf erlaubt, aber unter strengen Bedingungen. Unschuldige – Frauen, Kinder, Betagte – dürfen niemals bekämpft werden und ein Friedensangebot des Feindes muss akzeptiert werden.

    Eine militärische Intervention hat nur sekundäre Bedeutung beim Dschihad. Dies wird durch eine Aussage des Propheten Muhammad ﷺ bewiesen, als er nach einem militärischen Einsatz zu seinen Gefährten sagte: „Nun wenden wir uns nach dem nebensächlichen Dschihad dem hauptsächlichen Dschihad zu.“ Damit meinte er vom bewaffneten Kampf zum friedlichen Kampf um Selbstbeherrschung und Persönlichkeitsentwicklung.

    Falls ein militärischer Einsatz unumgänglich erscheint, kann nicht jeder zum Kampf aufrufen. Die Mobilmachung kann nur durch die zuständige Stelle angeordnet werden, nach Konsultation der Gelehrten, die bestätigen, dass der Glaube und die Menschen gefährdet sind und sich ein Kampf aufdrängt, um sie zu beschützen.



    Beispiele von gerechtfertigtem militärischen Dschihad sind der Verteidigungskrieg der Muslime gegen die Kreuzritter im Mittelalter und davor einige Einsätze der Muslime gegen Angriffe der Byzantiner und Perser während der frühen islamischen Expansion.

    Was Dschihad nicht ist

    Dschihad ist kein Gewaltmittel.

    Dschihad ist keine Kampfansage gegen andere Religionen. Bemerkenswerterweise werden die Juden und Christen im Koran als „Leute der Schrift“ bezeichnet, die geschützt und respektiert werden müssen. Alle drei Religionen haben den gleichen Gott. Allah ist nur das arabische Wort für Gott und wird sowohl von den arabischen Christen als auch Muslimen benutzt.
    „Wieso wird die Frau im Islam unterdrückt?“ | DIALOG #2



    Wieso ist die Bibel nicht Gottes Wort? | DIALOG #1

  11. macoooo
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    Wenn der normale Westler von Scharia hört, streuben sich ihm die Haare und er wird unweigerlich an finstere Taliban denken, die unter Burkas vermummte Frauen steinigen, und an das saudische Regime, das Dieben die Hand abhackt.

    Man könnte jetzt lapidarisch erwidern, "Stiehl nicht, dann wird dir auch nicht die Hand abgehackt! Ist das so schwierig, das Stehlen oder Ehebruch sein zu lassen?" weil man schon müde wird, die ganzen Geschichten aus der Regenbogenpresse zu kommentieren.

    Aber die Angst ist wohl eher darauf begründet, dass man in einem "Islamischen Staat" Opfer einer grausamen Strafe werden könnte, die man gar nicht verdient hat! Man denkt da an die Frau in Nigeria, die vergewaltigt wurde, und deswegen auch noch zu Tode verurteilt wurde, weil sie "Ehebruch" begangen hat! Deswegen sollte man wissen, dass sogenannte Islamische Staaten gemeinhin keinen Islamischen Standard anwenden, wenn es um Scharia geht, um nicht Islam selbst die Schuld in die Schuhe zu schieben, sondern denjenigen, die sich zwar Muslime nennen, aber nicht Islamischem Recht Geltung verschaffen!

    Die Strafe des Steinigens ist im Islam nur für Ehebruch vorgesehen, und zu ihrer Verhängung müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, andernfalls liegt keine islamisch zu rechtfertigende Handlungsweise vor. Zum Nachweis des Ehebruchs müssen entweder vier Personen die Tat bezeugen oder ein Geständnis vorliegen. Zieht auch nur einer der vier Zeugen seine Aussage zurück oder stimmt diese nicht mit derjenigen der anderen überein, so sind alle vier Zeugen mit achtzig Hieben zu bestrafen.


    Dies allein schon stellt eine Abschreckung für Leute dar, die andere zu Unrecht des Ehebruchs beschuldigen wollen. Da die Tat in allen Einzelheiten übereinstimmend bezeugt werden muß, ist es nahezu unmöglich, daß dies geschieht, wenn der Ehebrecher oder die Ehebrecherin die Zeugen hierzu nicht gewissermaßen einlädt - wobei er oder sie sich bewußt ist, daß er/sie dafür zur Steinigung verurteilt werden kann.

    In den uns überlieferten Fällen aus der Zeit des Propheten Muhammad - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - erfolgten die Verurteilungen auf Grund von Geständnissen. So kam ein Mann zum Propheten und sagte, er habe sich ins Verderben gestürzt, was ein indirekter Ausdruck für Ehebruch ist. Da wandte sich der Prophet von ihm ab, und erst beim dritten Mal schenkte er ihm Gehör und fragte ihn, ob er bei Verstand sei. Er wies seine Gefährten an, am Munde des Mannes zu riechen, ob er vielleicht betrunken sei. Dann befahl er, ihn steinigen zu lassen.


    Als seine Gefährten zurückkamen und berichteten, der Mann habe versucht, wegzulaufen, als sie mit seiner Steinigung angefangen hatten, sie hätten ihn jedoch eingeholt und mit ihren Schwertern getötet, sagte er: "Ihr hättet ihn laufen lassen sollen." Daraus läßt sich entnehmen, daß man das Geständnis, Ehebruch begangen zu haben, nicht leichtfertig aussprechen und annehmen soll, daß es freiwillig und ohne äußere Einflüsse - also auch nicht unter Zwang - abgelegt werden soll, und daß die Flucht jenes Mannes als Rücknahme seines Geständnisses zu werten ist, die die Aufhebung des Urteils zur Folge hat. In einem anderen Fall sagte der Prophet zu einem seiner Gefährten, der über eine gesteinigte Ehebrecherin geschimpft hatte: "Die von ihr durch die Steinigung geleistete Sühne würde auf andere Personen verteilt für die Hälfte der Bewohner der Stadt ausreichen."
    Welche Bedeutung hat das Kopftuch? | DIALOG #3 - ...
    ‪ف


    Wissenschaft im Qur'an und in der Bibel | DIALOG #5
  12. macoooo
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    \\\\

    "Ihr seid zurückgeblieben!" Debatte: Islam in Europa |��DIALOG #28




    Muslim vs Atheist - Folgen des Atheismus | �� DIALOG #29

  13. macoooo
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    In diesem Sinne ist auch Jesu Verhalten zu sehen, als er laut Evangelium zu Leuten, die gerade eine Ehebrecherin steinigen wollten, sagte: "Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." Damit meinte er nicht, daß man die Strafe des Steinigens abschaffen sollte, sondern daß die Ehebrecherin, indem sie diese harte Bestrafung auf sich nahm und als Sühne für ihr Verbrechen betrachtete, so frei von Sünde geworden war wie keiner der Anwesenden, die sich an ihrer Steinigung beteiligten. Er meinte nicht, dass man keine Strafen verhängen sollte, sondern warnte vor Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit.

    Bei den islamischen Religionsgelehrten besteht Meinungsverschiedenheit darüber, wie mit der Homosexualität umzugehen und wie sie einzustufen und zu bestrafen ist. Während einige sie grundsätzlich als todeswürdiges Verbrechen ansehen, weil sie der Überlieferung nach vom Volk des Propheten Lot praktiziert wurde, das zur Strafe dafür physisch ausgelöscht wurde, legen andere die Maßstäbe für außerehelichen Geschlechtsverkehr an, worauf für Unverheiratete hundert Hiebe und ein Jahr Verbannung (bzw. Haftstrafe) und für Verheiratete (selbstverständlich nicht in einer Homsexuellenehe, sondern in einer normalen Ehe mit einer Frau) die Steinigung stehen, unter den o.g. Bedingungen.

    Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wird jedem grundsätzlich das Recht auf Leben zugesprochen, wobei bei bestimmten Straftaten Näheres durch ein Gesetz geregelt wird, was bedeutet, daß die Option der Wiedereinführung der Todesstrafe offengehalten wird. Tatsächlich ist die Todesstrafe im Geltungsbereich des deutschen Rechts im Kriegsfall unter bestimmten Umständen vorgesehen. Der Koran sagt: "Und tötet nicht die Seele, die Allah verboten hat (zu töten), außer aus einem rechtmäßigen Grund" [Sure 6, 151 u. 17, 23], wobei mit "Seele"

    nicht die unsterbliche Seele gemeint ist, sondern die Person, bestehend aus Körper, Geist und Triebseele. Diese Vorschrift steht also nicht im Widerspruch zum GG, da ein "rechtmäßiger Grund" nur in einer einschränkenden Gesetzesregelung bestehen kann und nicht in willkürlichem Töten in Selbstjustiz. Wie bereits erwähnt, gesteht das Gesetz in Deutschland - im Gegensatz zum islamischen Recht - weitgehend jedoch nicht dem ungeborenen Kind im Mutterleib das Recht auf Leben zu!

    In falschem Verständnis wird die islamische Scharia meistens auf das islamische Strafrecht reduziert, während sie ein umfassendes Gebäude zur Regelung sowohl der gottesdienstlichen Handlungen als auch anderer Bereiche darstellt. Wenn also ein Muslim auf Grund der ihm vom GG gewährten freien Religionsausübung sein Gebet verrichtet und zuvor die nötige rituelle Waschung vollzieht, dann wird damit in Deutschland bereits teilweise "die Scharia" praktiziert. Im Bereich der gegenseitigen Geschäftsbeziehungen läßt die Scharia dem Gewohnheitsrecht großen Spielraum, so daß in Deutschland geltendes Recht auch nach der Scharia als Recht gilt, und so besteht beim bürgerlichen Recht größtenteils Übereinstimmung.


    Zu Konflikten kommt es meist im Bereich des Eherechts durch die in Deutschland als einzig gesetzlich anerkannte standesamtliche Eheschließung und gerichtliche Scheidung. Eigentlich sind Eheschließung und -Auflösung in allen Kulturen der Welt in der Religion verankert und von der Religion bestimmt, weswegen es m.E. eine inakzeptable Einmischung des Staates darstellt, darüber entgegen der Regelungen der jeweiligen Religion zu verfügen. Im Rahmen der

    freizügigen gesetzlichen Regelung von sexuellen Beziehungen ist es den Muslimen in Deutschland praktisch möglich, in vom Staat nicht anerkannten, nur nach islamischem Recht geschlossenen Ehen bis zu vier Frauen gleichzeitig zu haben. Probleme treten dann auf, wenn ein Teil der daran Beteiligten sich nicht an die islamischen Vorschriften hält oder der Aufenthaltsstatus nicht durch eine solche Ehe gesichert werden kann. Ansonsten spielen sich diese Dinge meist unbemerkt von der nichtmuslimischen Bevölkerung ab, und es liegt den Muslimen fern, letzterer ihre Vorstellungen aufnötigen zu wollen.

    Außerhalb des Geltungsbereichs des islamischen Rechts und ohne eine wirkliche islamische Gerichtsbarkeit kann und darf das islamische Strafrecht nicht angewandt werden. Wenn gläubige Muslime bspw. deshalb nicht stehlen, weil sie fest davon überzeugt sind, daß über sie ein höheres Wesen wacht, das ihnen den Diebstahl sowohl an Muslimen als auch an Nichtmuslimen verboten hat, und nicht wegen eines von Menschen erlassenen Gesetzes, das man zu übertreten sucht, sobald man sich dabei unbemerkt wähnt, oder wenn Muslime keine

    Verkehrsunfälle und andere Schäden durch Trunkenheit verursachen, dann ist das von der Mehrheit der Europäer sehr wohl erwünscht! Die von Ihnen beanstandeten Verhaltensweisen, an denen sich die nichtmuslimischen Europäer stoßen, sind in den meisten Fällen nicht auf die islamische Religion als solche zurückzuführen, sondern auf das unislamische Verhalten derjenigen Muslime, die ihre Religion nicht richtig kennen oder sie und deren Vorschriften nicht ernst nehmen.


    Katholik findet zum Islam | DIALOG #6



    "Ihr seid zurückgeblieben!" Debatte: Islam in Europa | ...
    https://www.socialzon.me/videos/watch/rE948_GFneE
  14. macoooo
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    Allah(s.w.t.) ist der Schöpfer der Menschheit und deshalb kennt Er die Feinheiten der Menschheit besser als diese selbst. Allah (s.w.t.) hat für uns eine Religion ausgewählt, die am besten zur Natur des Menschen passt: Eine Religion, die nicht in die Extreme geht, seien es Schwierigkeiten oder Nachlässigkeiten, sondern die einem mittleren Weg folgt. Mit anderen Worten: es ist eine Religion, die leicht zu befolgen ist. Allah (s.w.t.) sagt: "...Allah will es euch leicht machen, Er will es euch nicht schwer machen..." (2:185)Und: "...Allah will euch keine Schwierigkeiten auferlegen..." (5:6)

    Solch eine Leichtigkeit ist gut erklärt in einem Hadith von Abu Hurairah (r.a.), in welchem der Prophet (s.a.w) sagte: "Religion ist einfach..." (Bukhari) und er (s.a.w.) sagte auch: "Die beste Religion ist die einfachste." (Ahmad) Die Leichtigkeit dieser Religion wurde in die Praxis umgesetzt durch den besten Menschen, der kam um die Botschaft zu übermitteln, so wie Allah es sagt: "Nun ist bereits eine Gesandter aus euren Reihen zu euch gekommen. Es betrübt ihn wie ihr euch versündigt! Er sorgt sich um euch! Gegen die Gläubigen ist er (aber) gütig, barmherzig" (9:128).

    Dieses Verständnis wird in einem Hadith ausgedrückt, in welchem der Prophet (s.a.w.) sagte: "...Allah hat mich nicht gesandt, um hart zu sein oder Schaden zu verursachen, sondern Er hat mich gesandt um zu lehren und die Dinge einfach zu machen." Dieses Verständnis wurde angewandt in der Barmherzigkeit die (von Allah) den Menschen gegeben wurde: Muhammad (s.a.w.)! In einem Hadith berichtet seine ehrwürdige Frau Aisha (r.a.): "Wann immer der Prophet die Wahl zwischen zwei Dingen hatte, wählte er das leichtere, es sei denn dies wäre eine sündhafte Handlung." (Bukhari)

    Viele Ahadith berichten über solche Dinge: "Allah möchte es für dieses Volk leicht machen und Er hasst Härte und Widrigkeiten." (Tabarani)

    "Uns wurde ein Privileg gegenüber anderen Völkern gegeben... uns wurden Verse gegeben, die niemand anders gegeben wurden, die beiden letzten Verse von Sure Baqarah: '...Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir vergessen oder Böses tun... Unser Herr, lade uns nicht auf, was über unsere Kraft geht...' Nach jedem Satz antwortet Allah, indem Er sagt: 'Ich tat, ich tat, ich tat...'" (Muslim)

    Um dieses Verständnis gegenüber seinen Gefährten zu betonen, gab es folgendes Ereignis: Als eine Beduine aufstand und begann in der Moschee zu urinieren, nahmen die Menschen ihn fest, aber er (s.a.w.) befahl ihnen, ihn (den Beduinen) laufen zu lassen und einen Kübel oder Becher Wasser über den Ort zu schütten, wo er uriniert hatte. Der Prophet (s.a.w.) sagte dann: "Ihr müsst die Dinge einfach machen und nicht schwierig" (Bukhari).

    Ein Beispiel, das diesen Punkt verdeutlicht ist das Gebet (Salah), eine Handlung, die so wichtig und unerlässlich ist, dass der Prophet (s.a.w.) sagte: "Zwischen einer Person und dem Unglauben liegt das Aufgeben des Gebets." (Muslim) Er warnte davor, selbst im Angesicht seines Todes, in seinen letzten Atemzügen und vor dem Verlassen dieser Welt, das Gebet zu vernachlässigen.

    Trotzdem liegt auch in dieser gottesdienstlichen Handlung für Allah, Leichtigkeit. Zuerst sollte die Anzahl der Gebete 50 (täglich) betragen aber dies wurde mehrere Male reduziert bis es ausschließlich 5 waren. Dann wurde verkündet: "O Muhammad diese Anordnung wird nicht verändert. Diese 5 aber entsprechen (in ihrer Belohnung) 50 (Gebeten)." (Tirmidhi)

  15. macoooo
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    Ursachen, warum es als hart empfunden wird den Islam zu praktizieren

    Wenn der Islam eine leicht zu praktizierende Religion ist, warum finden wir dann viele Muslime, die sie nicht praktzieren? Warum finden wir sie darin, dass sie wenig von dem tun, was sie eigentlich tun sollten? Und warum empfinden selbst diejenigen, die ihre Religion praktizieren dies manchmal als schwierig?

    Es gibt Gründe warum das Praktizieren des Islam schwierig werden kann.

    1) Mangel an Frömmigkeit:

    Wenn wir davon sprechen, dass der Islam einfach ist, dann sprechen wir in Wirklichkeit davon, dass die gottesdienstlichen Handlungen und die Moral einfach sind. Religion wird definiert als Hingabe und Gehorsam gegenüber einem Herrn (Rabb). Deshalb ist sich eine religiöse Person immer bewusst, dass wir alle Knechte unseres Herrn Allah (s.w.t.) sind. Hier erkennen wir den Fehler, dass wenn man etwas als "einfach" bezeichnet, dies nicht bedeutet "nichts tun", und nur zu sagen "Ich bin Muslim" und dann gar nichts mehr macht. Es ist offensichtlich, dass diese (nicht praktizierenden Personen) etwas Leichtes wollen, aber was wollen sie genau? Sie wollen ein leichtes Leben, eine Leben ohne religiöse Taten.

    Der eitle Glaube, das einzige Existierende zu sein, wurde schon lange zuvor von Allah zurückgewiesen. Er sagt: "Glaubt ihr denn, Wir hätten euch erschaffen und ihr würdet nicht zu uns zurückgebracht." (23:115)

    Der Islam ist leicht zu praktizieren, aber diejenigen, die nicht den Grund hinter ihrer Existenz verstehen, die nicht das Konzept der Religion verstehen, sondern sich nur um die Sicherung des Lebensunterhalts kümmern, diese werden die Praktizierung (des Islam) als schwierig empfinden.

    Die Leichtigkeit des Islam wird in all seinen Anordnungen gefühlt. Einige Menschen empfinden es evt. als schwierig, der einen oder anderen Anordnung zu folgen, aber das bedeutet nicht, dass die Anordnung als solche hart ist. Häufig liegt die Ursache in der Person selbst begründet. Zum Beispiel ist das Gebet eine gottesdienstliche Handlung, so wie es Allah (s.w.t.) verdeutlicht hat: "Und helft euch durch Geduld und Gebet; dies ist wahrlich schwer außer für Demütige." (2:45)

    Das Gebet ist eine leichte gottesdienstliche Handlung außer für diejenigen, die sich nicht wirklich ihrem Herrn unterwerfen; diese werden es als mühselig empfinden. Warum empfinden sie dies so? Die Antwort lautet, dass nicht das Gebet an sich schwierig ist, sondern die Herzen der Menschen haben sich vom Guten zum Schlechten gewandt, so wie es Allah (s.w.t.) erwähnt: "Wahrlich, die Heuchler versuchen Allah zu überlisten; doch Er wird sie überlisten. Und wenn sie sich zum Gebet hinstellen, dann stellen sie sich nur ungern auf..." (4:142)


  16. macoooo
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    Muslime am christlichen Infostand | DIALOG #11


    Sprach Muhammad die Wahrheit? | DIALOG #12



    Verwirrter Atheist trifft auf Muslim! | DIALOG #13
  17. macoooo
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    2) Unwissenheit
    Die Gesetze des Islam bestehen nicht nur aus "tu dies" und "tu dies nicht". Hinter jeder Pflicht steckt eine Weisheit und Absicht. Es sollte für uns keinen Unterschied machen, ob wir die Weisheit einer bestimmten Pflicht kennen oder nicht, denn auch wenn wir diese heute noch nicht erkennen, so wird diese, wenn Allah es will, den späteren Generationen enthüllt. Was von uns zuerst erwartet wird ist, dass wir uns unterwerfen und jede Anordnung befolgen.

    Zum Beispiel das Spenden der Almosenabgabe reduziert (auf den ersten Blick) eindeutig das Vermögen des Spenders. Der Islam sagt nicht: "Zahle die Almosenabgabe, zahle die Almosenabgabe!", da dies die Menschen nicht motivieren und es schließlich schwierig für sie machen würde, danach zu handeln. Stattdessen sagt Allah: "Wer ist es, der Allah ein gutes Darlehen gibt, damit er es um ein Vielfaches verdoppele?" (2:245)

    Der Prophet (s.a.w.) sagte: "Wahrlich der Reichtum nimmt nicht ab, wegen dem was ihr als Spende gebt." (Muslim).
    Es scheint oft so zu sein, dass die Muslime danach fragen, ob die Handlung oder die Angelegeneit halal oder haram ist. Mit solch einer Haltung wird man (evt.) nie ans Ziel gelangen, denn hinter jeder Anweisung steht ein Aspekt der Weisheit. Ohne dies zu verstehen, wird das Praktizieren des Islam zu einer schweren Last. Mit einem starken Glauben müssen wir nicht immer danach fragen ob dieses oder jenes halal oder haram ist, sondern ob es Allah gefällt. Deshalb sollten wir die Anordnungen annehmen und nach dem Wohlgefallen Allahs (s.w.t.) streben. Wenn das Wohlgefallen Allahs (s.w.t.) immer das Ziel ist, dann wird die Praktizierung der Religion einfach, egal welchen Schwierigkeiten wir dann gegenüberstehen.
    Muhammad war kein friedlicher Mensch" | Diskussion mit einem Agnostiker | DIALOG #14


    Worauf gründen Atheisten ihre moralischen Werte? | DIALOG #15


    Muslim schockiert christlichen Missionar 1/2 | DIALOG #16
  18. macoooo
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    3) Unangebrachte Umgebung
    Es ist wahr, manchmal empfinden wir es als schwierig die Religion zu praktizieren, sogar diejeniegen, die sehr engagiert sind. Der Grund dafür ist, dass wir unsere Religion in einer nicht- islamischen Umgebung praktizieren. Islam bedeutet nicht, dass man praktiziert und gleichzeitig in eine Kufr Gesellschaft eintaucht. Das Praktizieren wird in solch einem Umfeld wahrlich schwierig sein.

    Deshalb kann man für die Schwierigkeiten nicht den Islam verantwortlich machen, sondern die Umstände innerhalb der Gesellschaft. Kehren wir noch einmal auf das Beispiel des Gebets zurück. Wir haben gesehen, dass das Gebet an sich leicht ist, aber wenn man alleine unter Nicht-Muslimen betet und diese einen anstarren, dann wird es plötzlich schwierig. Die offensichtliche Schlussfolgerung lautet: das Gebet an sich ist nicht schwierig, aber die Umgebung hat es schwierig gemacht.


    Ein anderes Beispiel ist das einer Frau, die einen Hidschab trägt und glücklich damit ist, sich zu bedecken. Würde man sich in einer muslimischen Gesellschaft befinden, dann würde es schwierig für sie (die Frau) sein, sich nicht zu bedecken oder für einen Mann, nicht dem Gebetsruf zu folgen und in der Moschee zu beten. Diese Schwierigkeiten haben nichts mit der Natur unserer Religion zu tun, aber wir versuchen, in einer dekadenten und unmoralischen Umgebung gut zu sein. Diese Wahrheiten sind nichts Unbekanntes im Islam, weil der Prophet (s.a.w.) seine Gefährten schon vor ca. 1400 Jahren davor warnte und somit hat er auch uns gewarnt.


    Durch Abu Tha'laba (r.a.) wurde berichtet: "...vor uns liegen Tage die Ausdauer (in der Praktizierung der Religion) erfordern. Derjenige, der Ausdauer zeigt, wird wie einer sein, der nach brennender Kohle greift. Derjenige, der in solch einer Zeit richtig handelt wird die Belohnung von 50 Männern erhalten, die so handeln wie er es tut." Die Zuhörenden sagten: "Die Belohnung von 50 von ihnen ja Gesandter Allahs!" Er antwortete: "Die Belohnung von 50 von euch." Ein Gefährte sagte: "Jetzt findest du die Menschen, die dir helfen, gute Taten zu tun, aber dann werden sie nicht mehr finden was ihnen hilft, sondern sie werden Dinge antreffen, die sich ihnen widersetzen und gegenüberstehen." (Tirmidhi)
    Der Islam ist eine Religion der Leichtigkeit. Wenn wir es akzeptieren, dass es eine Religion ist, mit der wir "ernst" machen, dann sollten wir ihr Konzept übernehmen und in einem reinen Umfeld praktizieren (und nicht in einem korrupten und dekadenten), dadurch wird es leichter sein, die Religion zu praktizieren. Es ist nicht möglich, eine hundertprozentige gute Gesellschaft zu haben, aber wir sollten dies versuchen indem wir in einer Gesellschaft mit guten Muslimem leben. Dadurch verliert die Religion ihre Hindernisse.


    Die Leichtigkeit des Islam wird sogar durch die Feinde des Islam bezeugt. Dies wurde offensichtlich in der Aussage der Juden zur Zeit des Propheten (s.a.w.) als eine Frau und eine Mann von ihnen Unzucht begingen. Einige von ihnen sagten zu den Anderen: "Lasst uns zu diesem Propheten gehen, weil er wurde mit einem leichten Gesetz gesandt..." (Abu Dawud).
    Daher möge Allah uns uns zu solchen Menschen machen, wie Er sie hier beschreibt: "...es sind jene, die auf das Wort hören und dem besten von ihm folgen. Sie sind es, denen Allah den Weg gewiesen hat und sie sind es, die Verstand besitzen." (39:18)

    Muslim schockiert christlichen Missionar 2/2 | DIALOG ...

    https://www.youtube.com/watch?v=Poq6jZcYozU
    [Teil 1] Wer diese Grenzen als Muslim nicht kennt, wird es bereuen! Die Grenzen der Zunge 1

    https://www.youtube.com/watch?v=qjd005anCx4

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